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Stederdorf/Wipshausen II nicht stabil genug in der Abwehr

Volleyball-Bezirksliga Frauen Stederdorf/Wipshausen II nicht stabil genug in der Abwehr

Siege in der Volleyball-Bezirksliga der Frauen fuhren die VSG Vallstedt/Vechelde und der TSV Clauen/Soßmar ein. Zwei Niederlagen hingegen gab es für die VSG Stederdorf/Wipshausen.

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Die VSG Stederdorf/Wipshausen II (grüne Trikots) verlor sowohl gegen den MTV Braunschweig II als auch den TSV Barmke.

Quelle: rb

Bezirksliga 12

VG Hankensbüttel/Knesebeck - VSG Vallstedt/Vechelde 2:3 (23:25, 25:14, 20:25, 25:21, 8:15). Fünf umkämpfte Sätze waren für den Sieg gegen den Tabellenzweiten nötig. In einer ausgeglichenen Partie mühte sich die VSG zunächst gegen die starke Abwehr der VG, steigerte sich aber und gewann aufgrund ihrer individuellen Klasse. „Eigentlich hätten wir auch 3:1 gewinnen können, aber der Satzverlust war unseren Fehlern geschuldet“, erklärte VSG-Trainer Axel Burgdorf. Dennoch war er zufrieden: „Wir haben eine tolle Moral gezeigt. Alle waren engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt.“

VSG Stederdorf/Wipshausen II - MTV Braunschweig II 0:3 (24:26, 10:25, 14:25). Deutlich verlor die personell gebeutelte VSG gegen den Tabellendritten. „Wir haben nervös begonnen“, sagte VSG-Spielerin Astrid Gresch. „Aber wir haben die Schwächen des Gegners genutzt und so das Spiel zunächst eng gehalten.“ Im zweiten Satz ließ der MTV dann der VSG jedoch keine Chance - und auch der dritte Durchgang ging an die Gäste. „Wir haben nicht stabil genug in der Abwehr gestanden, um die Braunschweigerinnen vor Probleme zu stellen“, begründete Astrid Gresch das klare 0:3.

VSG Stederdorf/Wipshausen II - TSV Barmke 1:3 (19:25, 25:23, 7:25, 11:25). Zwar glichen die Stederdorferinnen den 0:1-Rückstand aus, „doch danach sind wir eingebrochen“, erläuterte Astrid Gresch. Vor allem zwei schlagkräftige Spielerinnen des TSV stellten die VSG-Defensive vor Probleme. „Wir hatten erhebliche Schwierigkeiten mit den kurzen und langen Bällen“, gestand sie. Erfreulich war, „dass unsere Nachwuchsspielerinnen ihre Sache gut gemacht haben. Trotzdem stehen wir ohne Erfolg da“, resümierte Gresch.

Bezirksliga 10

TC Hameln - TSV Clauen/Soßmar 2:3 (25:11, 21:25, 25:21, 12:25, 6:15). „Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen“, ärgerte sich TSV-Trainer Christian Hansen, dessen Team durch individuelle Fehler und ein schlechtes Aufbauspiel in Rückstand geriet. Nach taktischen Umstellungen stabilisierte sich der TSV und glich aus.

Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das im Tie-Break entschieden werden sollte. Hier stach Dorota Lubojanska mit ihren gezielten Aufschlägen hervor. Hansen war mit der Leistung in der entscheidenden Phase zufrieden: „Die Fortschritte des neuformierten Teams sind zu erkennen - das war schon sehr gut.“

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