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Start verpennt: Jahn lässt Eintracht entwischen

Handball-Regionsoberliga Frauen Start verpennt: Jahn lässt Eintracht entwischen

Mit Schlafmützigkeit hatten Peines Regionsoberliga-Handballerinnen in der Startphase ihrer Partien zu kämpfen. Während die HSG Nord Edemissen noch eine erfolgreiche Aufholjagd hinlegte, konnten die Jahnerinnen trotz Kampfgeist nicht mehr vorbeiziehen.

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Nicht zu fassen: Die Jahnerinnen (schwarzer Dress) erwischen den Ball nicht. Am Ende unterlagen sie dem Vorletzten.

Quelle: im

Mit Schlafmützigkeit hatten Peines Regionsoberliga-Handballerinnen in der Startphase ihrer Partien zu kämpfen. Während die HSG Nord Edemissen noch eine erfolgreiche Aufholjagd hinlegte, konnten die Jahnerinnen trotz Kampfgeist nicht mehr vorbeiziehen.

MTV VJ Peine - Eintracht Braunschweig II 19:23 (8:13). Eine etwas überraschende Heimniederlage gegen den Vorletzten kassierten die Jahnerinnen, die nach zehn Minuten schon 0:5 hinten lagen. „Die Spielerinnen standen sich im Angriff vielfach selbst im Weg. Zudem kamen selbst einfache Pässe über zwei bis drei Meter nicht an“, erklärte Jahn-Coach Wilfried Hofmeister.

Erst eine Auszeit habe die Spielerinnen wachgerüttelt. Die Jahnerinnen kämpften und kamen bis zur 55. Minute noch einmal auf 18:20 ran - mehr lag nicht drin. „Dafür, dass wir wieder mit einem Minikader angetreten waren, in der gelernte Außenspielerinnen ungewohnte Halbpositionen einnehmen mussten, und unsere Torfrau mit einer beim Abschlusstraining zugezogenen Fingerverletzung im Tor stand, haben die Spielerinnen ihre Sache mit Ausnahme der ersten zehn Minuten gut gemacht“, bilanzierte Hofmeister.

Besonders gefallen habe ihm die Defensivarbeit von Svenja Hofmeister sowie das Angriffsspiel von Elisa Oehmigen, die auf der linken Außenposition immer wieder für Gefahr sorgte.

MTV VJ Peine: Svenja Hofmeister (1), Selina Hofmeister (3/1), Kreinjobst (3), Marie-Chantal Kuss (8/1), Celina Kuss (1), Oehmigen (3).

MTV Weferlingen - HSG Nord Edemissen 10:14 (6:6). Durch den Auswärtssieg arbeitete sich die HSG auf Rang zwei vor, der zum Aufstieg in die Landesliga berechtigt. Doch nach einem Erfolg hatte es zunächst gar nicht ausgesehen. „Die ersten zehn Minuten haben wir total verschlafen“, ärgerte sich Edemissens Spielerin Stephanie Koch, die mit ihrem Team schon 1:5 hinten lag.

Ab Mitte der Halbzeit fingen sich die Edemisserinnen jedoch und schafften bis zur Pause noch den Ausgleich. „In der zweiten Halbzeit haben wir super gekämpft“, erklärte Koch den Erfolg, der sogar noch hätte höher ausfallen können, „wäre unsere Chancenverwertung besser gewesen“.

HSG Nord: Koch, Mucha (2), Krieck, Spiller (5), Elligsen (2), Fahlbusch (2), Amberg.

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