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Starkes Debüt: Yannick Miszori wird Siebter

Schach: Jugend-Landesmeisterschaften Starkes Debüt: Yannick Miszori wird Siebter

Gleich mit fünf Jugendlichen war der Peiner Schachverein bei den Landesmeisterschaften im Einzel, die in Rotenburg stattfanden, vertreten. Erfolgreichster Peiner war Yannick Miszori. Bei seinem Debüt in seiner Altersklasse (U12) belegte er Platz sieben.

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Konstantin Diderle steigerte sich nach misslungenem Start und holte den neunten Platz.

Allerdings traf er genau wie sein Teamkollege Konstantin Diderle auf starke Gegner. „Yannick hat ein gutes Turnier gespielt“. lobte PSV-Pressewart Stefan Kück und verwies darauf, dass das PSV-Talent lediglich gegen deutlich höher gesetzte Spieler das Nachsehen hatte. Am Ende hatte Yannick sechs von möglichen elf Punkten geholt - Lohn war Rang sieben.

„Konstantin erwischte dagegen leider einen schlechten Start“, sagte Kück. Doch anschließend steigerte er sich und spielte sich mit ebenfalls sechs Zählern noch auf Platz neun vor. „Da beide im nächsten Jahr wieder in dieser Altersklasse antreten, sollte dann bei entsprechender Weiterentwicklung ihrer spielerischen Fähigkeiten eine bessere Platzierung möglich sein“, erklärte Kück.

Auch in der U14 traten mit Artur Kück und Sebastian Limböck zwei Spieler des Peiner SV an. Allerdings fand Artur ebenfalls zu spät ins Turnier, remisierte anfangs auch gegen DWZ-schwächere Gegner und belegte schließlich mit 4,5 von neun Punkten den 14. Platz. Positiv sei aber, „dass er letztlich nur einen Zähler hinter dem Drittplatzierten lag. Außerdem hat er ebenfalls die Chance, im nächsten Jahr nochmal in seiner Altersklasse anzutreten“, erläuterte Stefan Kück.

Auch Sebastian hatte zunächst Schwierigkeiten, holte in den ersten vier Partien nur einen Zähler. Doch in der Folgezeit sicherte er sich noch drei weitere Punkte und landete somit auf Rang 16. „Es wäre mehr drin gewesen, aber er hat einige halbe Punkt liegen gelassen“, bedauerte Kück.

In der U16 war Johann Limböck als Nachrücker in das Turnier gekommen und war im starken Teilnehmerfeld als 22. von 22 Startern gesetzt. Trotz seiner 1,5 erspielten Punkte gelangte er nicht weiter nach oben.

Im Open-Begleitturnier waren mit Stefan Kück und Peter Stüberitz auch zwei Väter schachlich aktiv. Kück erreichte vier von sieben Punkten, was Platz 16 bedeutete. Stüberitz kam auf zwei Zähler und belegte Platz 36 bei 40 Teilnehmern.

Fazit: „Es war ein hervorragend organisiertes Turnier mit großem Rahmenprogramm wie Blitz- und Tandemturnier, Team-Schach-Battle, Schachball, Schwimmen und Bowling - all das hat für ausreichend Abwechslung und Spaß gesorgt“, resümierte Stefan Kück.

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