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Starke Schlussphase: HSG holt Punkt

Handball-Landesliga der Männer Starke Schlussphase: HSG holt Punkt

Nichts zu holen gab es für Groß Lafferdes Landesliga-Handballer, die auswärts gegen Spanbeck lange gut mithielten, am Ende jedoch deutlich verloren. Anders die Edemissener: Sie steigerten sich auf den letzten Metern und kamen so zu einem Remis gegen Warberg.

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Jan Schüddemage wird hier umgerissen. Zwei Tore steuerte er zum 28:28 der HSG Nord gegen die HSV Warberg/Lelm bei.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. HSG Nord Edemissen - HSV Warberg/Lelm 28:28 (13:16). Aus einem 23:27-Rückstand machten die Edemissener in den letzten zehn Minuten noch ein Unentschieden. „Kompliment an meine Mannschaft. Sie wollte den Punkt unbedingt holen. Man konnte ihren Willen sehen“, lobte HSG-Nord-Trainer Martin Staats, der das Remis als Gewinn verbuchte.

Unzufrieden zeigte er sich indes darüber, dass die Seinen ihre häufigen Überzahlsituationen (Warberg erhielt acht Zwei-Minuten-Strafen, Edemissen vier) zu selten zu Toren nutzten.

In der Anfangsphase hatten die Edemissener Vorteile (3:2, 6.). „Doch dann haben die Warberger gut zugelangt. Es waren einige Gesichtstreffer dabei. Spielerisch hatten die Gäste aber auch was drauf. Mit ihrem Angriff hatten wir Probleme, sie haben einige quirlige Leute“, erläuterte Staats, weshalb sein Team etwas aus dem Tritt geriet und in der Folgezeit fast immer zurücklag. Dem Drei-Tore-Pausenrückstand liefen die Edemissener im zweiten Abschnitt lange Zeit erfolglos hinterher, um dann doch noch die Kurve zu kriegen. „Weil meine Mannschaft in den letzten zehn Minuten richtig gut gearbeitet hat“, lobte Martin Staats.

HSG Nord: Oppermann, Donker (beide Tor) - Bendrien (4), Seffer (2), Zerter (1), Müller (7), Winkler (5/3), Schüddemage (2), Falkenhain, Schöne (1), Marsch, Niemuth, Funk (2), Hoffmann (4).

SG Spanbeck/Billingshausen - MTV Groß Lafferde 34:25 (16:14). „Schade, hier hätte mehr drin gelegen“, sah MTV-Co-Trainer Dennis Bühn seine Mannschaft besser, als es das deutliche Ergebnis aussagt. „Über 40 Minuten haben wir gut gespielt. Unsere Abwehr stand ziemlich sicher. Und im Angriff waren wir geduldig, warfen erst, wenn die Position günstig war“. Der Spielstand sei daher lange Zeit knapp geblieben.

Knackpunkt der Begegnung seien die fünf Minuten nach dem 23:20 (44.) gewesen, in denen die Gastgeber auf 29:21 davonzogen. „In dieser Phase und danach machten wir vieles falsch. Ideen und Mannschaftsspiel fehlten und es wurde unkontrolliert geworfen. So wurde dem Gegner der Ball förmlich präsentiert“, bemängelte Bühn, der den Stab über die Seinen jedoch nicht brach. „Denn wir sind mit einem kleinen Zehn-Mann-Kader angereist. Daher ging bei uns zum Ende einfach auch die Kraft aus.“

MTV: Könnecker, Florian Frühling (beide Tor) - Mrasek (10), Schröder (3), Henrik Frühling, Tillack, Brunke (3/3), Marris (2), Büttner (7), Meyer.

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