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Spitzenspiel: BSC will ungeschlagen bleiben

Fußball-Leistungsklasse Spitzenspiel: BSC will ungeschlagen bleiben

Spitzenspiel in der Fußball-Leistungsklasse: Tabellenführer VfL Woltorf erwartet seinen unmittelbaren Verfolger, den BSC Bülten. Und die Partie wird für den VfL zur echten Bewährungsprobe, sind doch die Gäste das einzige Team in dieser Klasse, das in dieser Saison noch ungeschlagen ist.

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Situation geklärt: Die Bültener (vorn, hier gegen TSV Münstedt) wollen Woltorf genauso Probleme bereiten, wie vor einem Jahr – allerdings mit besserem Resultat.

Quelle: ma

VfL Woltorf – BSC Bülten (Sonntag, 14.30 Uhr). Zwar startete der Titelfavorit aus Woltorf holprig, verlor die Auftaktpartie in Bortfeld und spielte danach 2:2 gegen die PSG Peine. Doch anschließend wurde der VfL den Erwartungen gerecht, fuhr neun Siege in Folge ein. Dabei glänzte auch die Abwehr, kassierte sie doch bisher lediglich 13 Tore.

Trotzdem ist der VfL-Trainer mit der Defensiv-Bilanz nicht ganz zufrieden. „Einige Gegentreffer waren dumm und damit überflüssig“, moniert Nedin Cerimovic.

Erfreulich sei dagegen, „dass die Mannschaft inzwischen selbstbewusster geworden ist und um ihre Stärken weiß“. Entsprechend wird beim VfL auch schon offen über die Rückkehr in die Kreisliga geredet.

Auch für das Topspiel haben sich die Gastgeber viel vorgenommen. „Allerdings ist Bülten ein unbequemer Gegner, gegen den wir uns zerreißen müssen“, fordert Nedin Cerimovic, der voraussichtlich nicht seine Bestbesetzung aufbieten kann. „Jan Gartung wird sicherlich nicht spielen. Zudem sind Dennis Tostmann, Sebastian Eck und Torjäger Dominik Seidel angeschlagen.“ Dennoch: „Wir wollen dem BSC die erste Niederlage beibringen.“

Genau das möchte Bültens Trainer verhindern. „Der VfL ist zwar klarer Favorit, aber wir wollen trotzdem ungeschlagen bleiben“, betont Karsten Klein, der auf eine ähnliche Leistung seiner Elf hofft, wie das Team sie vor einem Jahr in Woltorf geboten hat. „Aber diesmal mit einem besseren Ergebnis für uns. Damals haben wir den VfL eine Stunde an die Wand gespielt, haben aber dennoch mit 1:4 verloren“, sagt Klein.

Manko momentan ist, „dass wir seit einigen Wochen immer nur eine gute Halbzeit spielen – diese Schwäche müssen wir unbedingt abstellen“, verlangt Klein, der auf das bisher Erreichte stolz ist. „Denn wer hatte uns schon vor der Saison auf der Rechnung. Schließlich haben uns mit Marvin Katschinski und vorher schon Christopher Katschinski zwei wichtige Spieler verlassen.“

ma

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