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Soziales Jahr: Kreissportbund sammelt Zeiten

Vereinssport Soziales Jahr: Kreissportbund sammelt Zeiten

Der Kreissportbund hatte bisher zwei Stellen für junge Leute, die das „freiwillige soziale Jahr“ absolvieren. Auch dieses Jahr möchte er „FSJ-ler“ einstellen. Wie viele gebraucht werden, das will der KSB von Vereinen und Schulen wissen.

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Patrick Kobs – hier mit Kindern in der Edemissener Sporthalle – hat im vergangenen Jahr sein freiwilliges soziales Jahr beim Kreissportbund absolviert.

Quelle: Christian Bierwagen

„Die jungen Leute sollen in den Vereinen und sinnvoller Weise auch in Schulen als Helfer aktiv sein“, sagt KSB-Vorsitzender Wilhelm Laaf. „Aber dafür müssen wir wissen, welcher Bedarf besteht. Wir können zwar nicht garantieren, dass die Wünsche erfüllt werden. Aber ohne die gemeinsame Ermittlung würde es gar nicht funktionieren – es sei denn, der Verein oder die Schule stellt den FSJ-ler selbst ein.“

Die Idee des Kreissportbundes: Wenn ein Verein oder eine Schule auch nur wenige Einsatzstunden eines FSJ-lers benötigt, sollte dieser Bedarf dem KSB gemeldet werden. In der Summe kann das eine oder mehrere Vollzeitstellen ergeben.

„Wir werden, wenn alle möglichen Einsatzstunden und Einsatzorte vorliegen, diese Informationen zusammenstellen und danach entscheiden, ob und wie viele junge Leute eingestellt werden können“, sagt Laaf.

Aber: „Wir müssen in die Pötte kommen – zumal die ersten 250 Stellen im Land staatlich bezuschusst werden. Statt 600 kostet die Stelle nur 420 Euro pro Monat.“

Deshalb hat der KSB alle Sportvereine und Schulen angeschrieben und um Rückmeldung des Bedarfs bis zum 6. Februar gebeten.

Sollten sich die Kosten für den Einsatz eines FSJ-lers im Vergleich zum vergangenen Jahr nicht erhöhen, hat der KSB-Vorstand folgende Kostenbeteiligung beschlossen: Vereine zahlen 3,50 Euro pro Einsatzstunde, Ganztagsschulen 10 Euro und andere Schulen 5 Euro. Zusätzlich sind gegebenenfalls Fahrtkosten zu zahlen.

mp

▶ Vereine und Schulen können den voraussichtlichen FSJler-Bedarf an die KSB-Geschäftsstelle per Telefon (05171/ 2979200) oder per Mail an „info@ksb-peine.de“ melden.

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