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So schön jubelt Meister Edemissen

Handball-Landesliga So schön jubelt Meister Edemissen

Das Meisterstück ist geschafft: Die Handballer der HSG Nord gewannen in souveräner Manier beim MTV Hondelage, holten sich den Landesliga-Titel und spielen kommende Saison in der Verbandsliga.

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So sehen Sieger aus: Die Spieler der HSG Nord bejubelten nach dem Sieg in Hondelage den Landesliga-Titel. Zur Mannschaft gehören (hintere Reihe von links) Timo Seffer, Peter Wilck, Michel Schöne, Felix Grauert, Maik Michaelis, Trainer Vylius Duknauskas, Sebastian Marsch, Christian Oppermann und Jan Springer sowie (vordere Reihe von links) Sven Seffer, Jörn Ohms, Jarl Hülssner, Manuel Winkler, Holger Meinhardt und Nils Springer. Es fehlen: Julian Funk, Torsten Hahn und Mark Zerter.

Quelle: Uwe Winkler

MTV Hondelage – HSG Nord 26:33 (12:19). Schon Minuten vor Abpfiff wurde der kommende Meister von der Tribüne aus gefeiert. So sangen und klatschten knapp 100 mitgereiste HSG-Fans „ihre Helden“ mit Ovationen im Stehen ins Ziel. Unmittelbar nach Spielschluss kannte dann auch Edemissens Mannschaft kein Halten mehr. „Verbandsliga wir kommen“, schrie ein auf dem Boden liegendes Spielerknäuel seine Freude über den Aufstieg heraus.

75 Minuten davor „gingen einige von uns mit feuchten Händen in die Partie“, berichtete Edemissens Torwart Jörn Ohms. „Fahrig“ sei jedoch niemand gewesen, „alle waren hoch konzentriert“. Und das sei auch nötig gewesen, da die Gastgeber kämpferisch dagegenhielten und volles Tempo gingen. „Außerdem konnten wir Hondelages Achse Rückraum/Kreis lange nicht unterbinden. Durch den Kreisläufer und über die Halbpositionen fingen wir uns viele Tore“, schilderte Ohms.

Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Edemisser die drei stärksten MTV-Akteure besser in Griff und konnten sich so nach 20 Minuten erstmals mit drei Toren absetzten. Den Vorsprung baute die HSG auch dank einer guten Abschlussquote peu à peu aus. Am treffsichersten zeigte sich dabei Maik Michaelis.

Mitte der zweiten Halbzeit lagen die Edemisser mit elf Toren vorn. „Das war die Entscheidung, das wussten alle. Wir haben dann das Tempo rausgenommen, durchgewechselt und die Partie locker runtergespielt“, erläutert Ohms das „Schaulaufen“ des Meisters. Die Hondelager seien in der restlichen Spielzeit zwar noch herangekommen, gefährlich wurden sie den Edemissern, deren Tore frenetisch bejubelt wurden, jedoch nicht mehr.

HSG Nord: Ohms, Oppermann (beide Tor), Sven Seffer (1), Wilck, Timo Seffer (4), Meinhardt, Schöne (3), Michaelis (10), Winkler (7), Hülssner (1), Grauert (5), Marsch (2).

jh

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