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Silberkämper verpassen Bundesfinale knapp

Tischtennis Silberkämper verpassen Bundesfinale knapp

Nach ihren souveränen Siegen im Kreis- und Bezirksentscheid haben die beiden Tischtennis-Teams des Silberkamp-Gymnasiums den Sieg im Landesentscheid nur knapp verpasst.

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Die Silberkamp-Schulmannschaften.

Denn in der Wettkampfklasse III des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ belegten sowohl die Jungen als auch die Mädchen beim Wettkampf in Helmstedt Platz zwei und verpassten damit die Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin.

Die Jungen vom Silberkamp-Gymnasium waren aufgrund ihrer Leistungsstärke an die Position 2 und die Mädchen sogar an 1 von jeweils vier Teams gesetzt worden. Nach den beiden ersten Runden, die von beiden Mannschaften deutlich gewonnen worden waren, ging es in der dritten Bewegung für beide Teams um die Qualifikation für Berlin.

„Unsere Jungenmannschaft hatte dabei die deutlich schwierigere Aufgabe zu lösen, denn es ging gegen die Sportschule aus Osnabrück, die als Partnerschule des Leistungssports seit mehreren Jahren eine Tischtennis-Hochburg ist“, berichtete Lehrer Andreas Baumgart. Nachdem Marvin Klar und Luca Anders das gegnerische Doppel mit 3:0 Sätzen deklassiert hatten, konnte jedoch im weiteren Spielverlauf nur noch Luca Anders im Einzel einen Punkt für die Peiner holen - entsprechend ging die Partie mit 2:5 verloren verloren.

Bei den favorisierten Peiner Mädchen verlief das Match gegen das Gymnasium aus Springe von Anfang an sehr ausgeglichen. „Unsere beiden Spitzenspielerinnen Thuy Vy Nguyen und Julia Stranz gewannen sowohl ihr gemeinsames Doppel als auch ihre Einzelspiele“, sagte Baumgart. Beim Spielstand von 4:4 sei dann die Spannung kaum noch zu überbieten gewesen, erklärt er. Denn das letzte Spiel von Lene Ankermann entschied über Sieg oder Niederlage. „Leider musste sich Lene in einem Nervenspiel ihrer angriffsstarken Gegnerin aus Springe mit 1:3 Sätzen geschlagen geben“, bedauerte Baumgart, der jedoch optimistisch ist: „Wir können sehr positiv auf die nächste Saison schauen, da die Mannschaft in gleicher Aufstellung und einem Jahr mehr Training wieder antreten kann.“

mp

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