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Sieg und Niederlage: VSG-Teams bleiben in der Bezirksliga

Volleyball-Relegation Sieg und Niederlage: VSG-Teams bleiben in der Bezirksliga

Dem Druck stand gehalten haben die Bezirksliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen in der Relegation. Denn sie besiegten den MTV Hildesheim mit 3:0 und sicherten sich damit den Klassenerhalt. Die VSG Vallstedt/Vechelde verlor dagegen und verpasste den Aufstieg in die Landesliga.

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Melissa Bock konnte die Niederlage der VSG Vallstedt/Vechelde nicht verhindern.

Quelle: rb (Archiv)

Relegation Zur Landesliga

VSG Vallstedt/Vechelde - Lehrter SV 1:3 (25:22; 15:25; 24:26; 19:25). Große Enttäuschung: Auch der dritte Anlauf der Volleyballerinnen der VSG Vallstedt/Vechelde, über die Relegation den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen, ist gescheitert. „Es blieb die Erkenntnis: Es reicht nicht“, sagte Vallstedts Volleyball-Chef Wifried Weißer.

Dabei waren die Voraussetzungen so gut wie nie. Die VSG hatte alle elf Spielerinnen gesund zur Verfügung, es gab ein Spiel und die Mannschaft aus Lehrte als Siebenter der Landesliga war alles andere, als ein übermächtiger Gegner.

Aber: „Schon im ersten Satz war zu erkennen, dass die Nerven mal wieder die entscheidende Rolle spielen würden“, sagte Weißer. Ungewohnt viele verschlagene Aufgaben und Fehler in der Annahme leisteten sich die VSG-Damen. Trotz des gewonnen ersten Satzes ließ die Nervosität nicht nach. „Im dritten Satz war nach hohem Rückstand zumindest einmal ein kämpferisches Element zu spüren.“ Die VSG holte einen 20:14-Rückstand noch auf und erarbeitet sich beim 24:23 sogar noch den Satzball. Doch der wurde leichtfertig vergeben. Zwei vermeidbare Fehler brachten im Anschluss den 1:2-Satzrückstand, und auch der folgende Satz ging verloren.

„In einer insgesamt schwachen Mannschaft erreichten nur Angelika Klenke und Ariane Pannek Normalform.“ Alle Alternativen, die der ratlose Trainer versuchte, zogen nicht.

Relegation zur Bezirksliga

VSG Stederdorf/Wipshausen II - MTV Hildesheim 3:0. Nachdem die jungen Hildesheimerinnen (überwiegend U16) zuvor gegen Müden mit 3:0 gewonnen hatten, begannen sie auch gegen die VSG gut. „Weil wir zunächst die Bälle zu ängstlich in Richtung Netz gespielt haben“, monierte Stederdorfs Coach Ulrich Herrmann.

Doch als sein Team sich in der Annahme verbesserte, „haben wir Hildesheim in Bedrängnis gebracht“, erklärte Herrmann. Von ausschlaggebender Bedeutung sei jedoch die körperliche Überlegenheit der VSG gewesen. „Dadurch haben wir einige Blockpunkte eingefahren, die zu den entscheidenden Punkten am Satzende wurden.“ Da zudem das komplette Team eine gute Leistung bot, „war am Ende der Sieg und der damit verbundene Klassenerhalt auch gerechtfertigt“, resümierte Herrmann.

rd

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