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Sieg gegen Dritten: TSV bleibt dran

Basketball Sieg gegen Dritten: TSV bleibt dran

Weiterhin im Gleichschritt marschiert das Spitzenduo in der Basketball-Bezirksoberliga: Während der Tabellenführer aus Wolfenbüttel beim ASC Göttingen gewann, setzte sich der punktgleiche Zweitplatzierte aus Edemissen in eigener Halle gegen die Drittplatzierte BG Göttingen II mit 67:59 durch.

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Edemissens Kevin Stannek (links) dribbelt am Göttinger Gegenspieler vorbei.

Quelle: Ralf Büchler

Kreis Peine. Bezirksligist MTV Vechelde hingegen musste beim ebenfalls abstiegsgefährdeten MTV Börßum mit 50:69 geschlagen geben. Siege gab es in der Bezirksklasse für die Teams aus Ilsede und Vöhrum.

Bezirksoberliga

TSV Edemissen - BG 74 Göttingen II 67:59 (25:19, 35:30, 46:44). Bisher taten sich die Edemisser anfangs meist schwer. Sie brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Diesmal nicht: „Wir sind gleich in Führung gegangen und haben sie nicht mehr abgegeben“, sagte TSV-Spielertrainer Santino Nordmeyer.

Allerdings ließ der Gegner die Gastgeber nie entscheidend davonziehen. „Beide Mannschaften haben gut verteidigt“, stellte Nordmeyer fest. Bis kurz vor Schluss blieb das Spiel eng. „Erst in den letzten zwei, drei Minuten konnten wir uns entscheidend absetzen.“

In dieser Phase sorgte Janes Pape mit einem Dreier dafür, dass die Hoffnung bei den Göttingern schwand. „Auch Maximilien Fonga machte in dieser Phase einen wichtigen Korb. Am Ende musste unser Gegner foulen. Das kam uns entgegen.“

Insgesamt sei es eine gute Leistung der gesamten Mannschaft gewesen, meinte Nordmeyer.

Edemissen: Bytyqi (4), Daqi (2), Eckel (10), K Fonga (2), Nordmeyer (10), Obrzut (4), Pape (16), C. Stannek (12), K. Stannek (7).

Bezirksliga

MTV Börßum - MTV Vechelde 69:50 (19:16, 38:28, 49:40). „Eigentlich wollten wir den direkten Konkurrenten unbedingt schlagen“, sagte Vecheldes Coach Oliver Wedekind. Doch es kam anders. Hauptgrund dafür war, „dass meine Spieler nervös waren“. Folge seien einfache Ballverluste, leicht vergebene Punkte am Brett und eine Freiwurfquote von nur 37 Prozent gewesen. Dies führte dazu, dass sich Börßum immer weiter absetzte. Zudem mussten die Vechelder ihrer intensiven Verteidigungsarbeit Tribut zollen - die Schiedsrichter verhängten bereits im ersten Viertel 16 Fouls.

„Auch die lautstarke Atmosphäre hat mein Team beeindruckt. Uns ist es nie gelungen, den Rückstand zu verkürzen. Und als ich dann auch noch aus der Halle verwiesen wurde, hatten wir keine Chance mehr, das Spiel noch zu drehen“, erläuterte Wedekind.

Einen Vorwurf machte er seinem Team aber nicht. „Denn die Jungs haben alles gegeben“, lobte der Coach, der sich zur Leistung der Schiedsrichter nicht äußern wollte. „Denn nach wie vor verdient es Respekt, dass es immer wieder Leute gibt, die diesen Job übernehmen.“

Vechelde: Facius (2), Feuerhahn (3), Klapsing (8), Löpmeier (9), Rolof (12), M. Schulze (8/2), Vehrke (5/1), Warnecke (3/1).

Bezirksklasse

BSC Acosta II - VT Union Groß Ilsede 55:79 (11:17, 21:39, 38:58). „Es war ein ungefährdeter Erfolg“, bilanzierte Union-Spieler Matthias Busche. Zunächst jedoch hatten die Gäste Mühe, „den Rhythmus zu finden“. Glücklicherweise sei es auch Acosta nicht besser ergangen, „und deshalb haben wir uns auch auf neun Punkte abgesetzt, bevor auch der BSC anfing zu treffen“, erläuterte Busche, dessen Team zu Beginn des zweiten Viertels eine 11:0-hinlegte. „Das war praktisch schon die Entscheidung“, sagte er.

Auch nach der Pause kontrollierte Union die Partie. Selbst das verletzungsbedingte Ausscheiden von Top-Scorer Oliver Küpper brachte die Ilseder Offensive nur kurzzeitig ins Stocken. Insbesondere Matthias Fischer zeigte in der Folge an der Freiwurflinie ein sicheres Händchen und verhalf Ilsede damit zu einem souveränem Sieg.

Union: Fischer (22), A. Berwing (20/2), Küpper (19/1), Rösner (10/2), Rühmann (6/ 1), Valentin-Weigand (2).

USC Braunschweig II - TSV Arminia Vöhrum 32:52 (7:11, 16:24, 19:31). Nachdem die Arminia zuletzt zweimal knapp verloren hatte, „war das Team heiß auf Wiedergutmachung“, erklärte Vöhrums Pressewart Tim Markgraf. Doch der Plan, den USC mit einer Manndeckung in Schach zu halten, „hatte nicht die gewünschte Wirkung“, sagte Markgraf.

Entsprechend stellte Coach Holger Behrens auf Zonendeckung um. „Und das hat den Braunschweigern das Genick gebrochen“, berichtete Vöhrums Kapitän Kim Budiman, dessen Mannschaft am Ende deutlich gewann. „Dabei haben wir noch viele leichte Punkte liegen lassen.“

Weil aber auch Spitzenreiter Eintracht Braunschweig II gewann, „ist die Meisterschaft für uns aufgrund des direkten Vergleichs nicht mehr möglich“, erläuterte Markgraf.

Vöhrum: Behrens (4), Budiman (5/1), Magdziarz (5), Marchese (4), Schelenz (10), Schindler (4), B. Tiryaki (19), Y. Tiryaki (1).

pet/mp

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