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„Sechs-Punkte-Spiel“ für Edemissen

Fußball-Bezirksliga 2 „Sechs-Punkte-Spiel“ für Edemissen

Der TSV Hohenhameln ist zwar in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga 2 gesichert, kann aber heute in den Abstiegskampf eingreifen – aus Peiner Sicht am besten durch einen Sieg gegen den Viertletzten Vahdet. Der TSV Edemissen hat es selbst in der Hand, in Broitzem etwas gegen das Abrutschen in den Tabellenkeller zu unternehmen.

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Edemissens Marko Kaiser (links) ist gegen den SV Broitzem wieder dabei.

Quelle: im

SV Broitzem – TSV Edemissen. Noch drei Punkte beträgt der Vorsprung der Edemissener auf einen Abstiegsplatz, den derzeit der SV Broitzem belegt. Dem Tabellendreizehnten gelang am vergangenen Wochenende ein Remis gegen BV Germania Wolfenbüttel (1:1), wohingegen Edemissen spielfrei blieb.

Klar, dass TSV-Trainer Volker Herfort von einer enorm wichtigen Partie spricht: „Das ist zweifelsohne ein Sechs-Punkte-Spiel, das wir auf keinen Fall verlieren dürfen!“ Schließlich solle der Abstand gewahrt werden und dafür sei es notwendig, anders aufzutreten als noch am 24. Spieltag, als Edemissen daheim Vahdet Braunschweig mit 1:3 unterlag. Nicht zur Verfügung steht dem TSV Thomas Erich. Auf Marko Kaiser kann Herfort allerdings wieder zurückgreifen.

TSV Hohenhameln – Vahdet Braunschweig. Die Gäste hatten am Sonntag ihre Erfolgserie mit einem Sieg über den SV Bosporus fortgesetzt. 17 Punkte holten sie aus den zurückliegenden sieben Spielen – liegen aber dennoch nur zwei Punkt vor einem Abstiegsplatz.

In der Tabelle unmittelbar vor Vahdet liegen die drei Peiner Mannschaften TSV Edemissen, SV Bosporus und TSV Wendezelle. Bei weiteren Vahdet-Erfolgen könnten also diese drei Teams sehr gefährdet sein - am ehesten der TSV Edemissen, der nur noch einen Punkt mehr auf dem Konto hat, als Vahdet.

„Wir wollen den Peiner Mannschaften helfen“, sagt deshalb Hohenhamelns Trainer Michael Jarzombek. „Vahdet hat eine gute Truppe“, sagt er mit Respekt, die Punkte sollten dennoch an den TSV gehen. Die Voraussetzungen sind aber nicht gerade optimal. Jarzombek zählt eine lange Ausfall-Liste auf: Christian Buchner, Philip Schaare (beide Bundeswehr), Hicham Laroussi, Milan Savas, Tobias Malessa, Tobias Mangeng (alle verletzt), Alexander Apel, Lars Lorenz (berufsbedingt) – und vielleicht fällt auch noch David Lieckfeldt berufsbedingt aus.

ll/mp

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