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Schwicheldt gewinnt mit Nadelstichen

Fußball-Kreisliga Schwicheldt gewinnt mit Nadelstichen

Freischießen in Peine, Schützenfest in Ölsburg: Am siebten Spieltag der Fußball-Kreisliga gelang dem VfB ein Zehnerpack gegen Equord, Teutonia Groß Lafferde erzielte bei Schlusslicht Viktoria sieben Treffer. Rehabilitiert für hohe Niederlage unter der Woche gegen Lengede haben sich die Schwicheldter, die im Spitzenspiel Broistedt bezwangen.

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Kopfsache: Schwicheldts Arno Merk (vorn) und zwei Broistedter steigen hoch. Die Rot-Weißen gewannen die Partie durch zwei Tore in der Schlussphase.

Quelle: im

Schwicheldt - Pfeil Broistedt 2:0 (0:0). „Ein Unentschieden wäre in Ordnung gegangen“, bilanzierte Schwicheldts Fußball-Obmann Hans-Walter Reineke. Die Broistedter hätten gegen seine defensiv stehende Mannschaft mehr Spielanteile gehabt. Zwingende Torchancen für die Pfeile seien allerdings kaum dabei herausgekommen. „Wir dagegen haben nach vorn mehrere gefährliche Nadelstiche gesetzt.
Tore: 1:0 Badey (85.), 2:0 Lautenbach (90.+2).

Viktoria Ölsburg - Teutonia Groß Lafferde 0:7 (0:2). „Wir haben wenigstens die Seitenwahl gewonnen“, flüchtete sich Viktoria-Betreuer Rolf Petersohn, angesichts der erneuten Klatsche der Ölsburger, in Galgenhumor. Die Partie selbst sei sehr einseitig gewesen. „Wenn Lafferde etwas ernster dabei gewesen wäre und die Chancen konsequenter ausgenutzt hätte, wäre das Ergebnis zweistellig ausgefallen.“ Seine Mannschaft habe erst in der Schlussphase zwei gefährliche Torchancen herausgespielt.
Tore: 0:1, 0:2 Ohmes (33., 35.), 0:3, 0:4, 0:7 Tim Paul (51., 53., 85.), 0:5 Hermann (62.), 0:6 Harms (66.).

TSV Eixe - SV Lengede II 1:0 (1:0). Eixes Trainer Nils Könnecker freute sich, das seine Mannschaft endlich einmal nicht den Start verschlief, sondern von Beginn konzentriert war. Mehr noch: „Wir haben spielerisch überzeugt und lagen zur Pause verdient in Führung.“ Lengede habe erst ab Minute 30 ins Spiel gefunden.
Die zweite Halbzeit sei ausgeglichen gewesen. Mit Ausnahme der letzten Viertelstunde. „Da standen wir hinten unsortiert, hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn der Ausgleich gefallen wäre. Anders herum hätte das Ding schon vorher klar sein müssen. Wir haben einige gute Torchancen vergeben.“
Tor: Meise (14.).

TSV Sonnenberg - TSV Essinghausen 3:1 (1:1). Von einem verdienten Sieg berichtet Sonnenbergs Trainer Marco Sauer. Seine Mannschaft habe viele Torchancen gehabt und hinten lange Zeit kaum etwas zugelassen. „Kribbelig“ sei es erst in der Schlussphase geworden. „Da warfen die Essinghausener alles nach vorn und erspielten sich zwei richtig gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Da hatten wir Glück.“ Dem entscheidenden Elfmetertor durch Niclas Fritz ging ein Konter voraus.
Tore: 0:1 Vedat Demir (5., Elfmeter), 1:1 Gießler (30.), 2:1, 3:1 (52., 89.) Fritz.

Eintracht Edemissen - TSV Dungelbeck 2:1 (1:1). „Das Spiel war so ähnlich wie bei unserer 2:1-Niederlage am Donnerstag gegen Bosporus. Nur dass wir jetzt gewonnen haben“, verwies Edemissens Betreuer Frank Samzow darauf, dass seine Mannschaft erneut mehrere klare Torchancen vergab. Während der ersten Hälfte hätten die Seinen Vorteile gehabt, nach der Pause seien sie klar überlegen gewesen.
Tore: 0:1 Elachi (3.), 1:1 Leßmann (14.), 2:1 Nagel (53.).

VfL Woltorf - Bosporus Peine 0:1 (0:0). VfL-Trainer Michael Bräuer attestierte seiner Mannschaft eine gute Leistung. Und: „Es lag für uns mehr drin.“ Er hatte ein verteiltes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten gesehen. Die beiden klarsten Möglichkeiten vergaben die Woltorfer in der Phase vor dem 0:1. „Das waren hundertprozentige Dinger. Die müssen drin sein“, ärgerte sich Bräuer. Allerdings parierte VfL-Torhüter Sebastian Hahn auch einen Elfmeter (45.)
Tor: Belaiech (63.).

TSV Wendeburg - Arminia Vöhrum 3:2 (1:0). Von einem hektischen Spiel, das mit einem gerechten Ergebnis endete, sprach Wendeburgs Spielertrainer Michael Holst. In den letzten zehn Minuten habe bei seiner Mannschaft die Kraft nachgelassen. „Wir sind eingebrochen. Aber das war verständlich. Vorher gaben wir die ganze Zeit Vollgas und haben die Vöhrumer gleich vorn attackiert.“
Tore: 1:0 Holst (35., per Elfmeter), 2:0 Werner (55.), 3:0 Holst (72.), 3:1 Gailius (90.), 3:2 Ritter (90.+5).

VfB Peine - Herta Equord 10:0 (4:0). Während der Partie konnte sich VfB-Trainer Nedin Cerimovic schon gegen Ende der ersten Hälfte entspannt zurücklehnen - zu deutlich war die Überlegenheit seiner Mannschaft, die noch mehrere klare Torchancen vergab. „Den Equordern muss man zugute- halten, dass sie nicht nur gemauert haben und trotz des hohen Rückstandes fair gespielt haben“, fand Cerimovic anerkennende Worte für den Gegner.
Tore: 1:0, 4:0 Scharf (14., 42.), Arayici (23., 53.), 3:0 Arvis (37.), 5:0, 8:0, 9:0 Kaya (49., 70., 74.), 7:0 Otte (65.), 10:0 Karasahin (80.).

jh

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