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Schrape könnte seinem Heimatverein weh tun

Fußball-Kreispokal Schrape könnte seinem Heimatverein weh tun

Im Herzen Ölsburger, in Handorf Fußball-Trainer. Steffen Schrape, der neue Trainer des Aufsteigers Adler Handorf, könnte heute im Volksbank-Kreispokal gegen Viktoria Ölsburg den „Neuanfang“ der Gäste unter Neu-Coach Markus Puschmann vorerst erschweren. Schrape war vor drei Jahren selbst Trainer bei Viktoria Ölsburgs zweiter Herren-Mannschaft. „Es wird ein sehr besonderes Spiel“, freut sich Schrape.

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Hartes Ringen um den Einzug in die nächste Runde: Die Vöhrumer (rechts: Marco Kothe) und die Wedtlenstedter (links: Mario Behrens) sehen sich beide als Außenseiter.

Quelle: im

Adler Handorf - TSV Viktoria Ölsburg (Mittwoch, 19 Uhr). Der Handorf-Trainer wohnt nach wie vor in Ölsburg. „Viktoria ist mein Heimatverein.“ Entsprechend groß ist die Vorfreude, nicht nur bei ihm. „Familie und Freunde werden zuschauen.“ Für nicht ganz so erfreulich hielt der Handorf-Coach die Entwicklung seines alten Vereins in der zurückliegenden Saison: „Darüber war ich nicht glücklich.“ Doch er äußert sich hoffnungsvoll über die neue Situation bei seinem Ex-Verein. „Ich glaube an Puschmann, es kommt jedoch auch auf das Team an.“

Zwar würden „zwei ausgeglichene Mannschaften aufeinandertreffen“, jedoch „sind wir individuell besser aufgestellt“, meint Schrape. Am Mittwoch gastiere ein Gegner dessen Stärken der Zusammenhalt und die kämpferische Einstellung seien. „Eine schwere Herausforderung für uns“. Besonders auf den Ölsburger-Neuzugang Engin Demir gelte es aufzupassen, hebt Schrape hervor.

Jetzt hat sich mit Danny Gawlista ein Hoffnungsträger der Handorfer einen Meniskusriss zugezogen, und auch drei weitere Verletzte hat der Trainer zu beklagen. Trotzdem schwebt Schrape kein Versteck-Spiel vor. „Wir werden mitspielen und den Gegner früh unter Druck setzen.“

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