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Schluss-Spurt bleibt erfolglos

SG Zweidorf/Bortfeld Schluss-Spurt bleibt erfolglos

Es war zum Verzweifeln. Gegen die kompakte 6:0-Abwehrformation der Northeimer fanden die Damen der SG Zweidorf/Bortfeldnur selten eine Lücke. Da die Gäste auch hervorragend kontern können, waren die Gastgeber chancenlos.

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Gegen eine gut gestaffelte Northeimer Abwehr hatten die Spielerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld einen schweren Stand. In dieser Szene wird Claudia Sixtus unsanft gestoppt.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld - Northeimer HC 19:21 (6:11). Der Ball wanderte von der rechten zur linken Seite - und zurück. Eine Lücke tat sich für die Damen der SG Zweidorf/Bortfeld weder im Rückraum noch am Kreis in der Northeimer Abwehr auf. Die Folge: Frühzeitig gerieten die Gastgeber mit 2:5 in Rückstand.

Erschwerend kam hinzu, dass die SG-Damen bei den wenigen Chancen auch noch Wurfpech hatten. So landeten zwei Siebenmeter von Cathrin Kelkert an der Latte des Northeimer Tores. Der eine beim Stand von 3:6 und der zweite beim 15:19.

Besonders ärgerlich war der zweite vergebene Strafwurf. Er fiel in die stärkste Phase der Gastgeber, die den Abstand von 9:18 auf 15:18 verkürzt hatten. Die bis dahin souverän aufspielenden Gäste gerieten gegen die offensiver und aggressiver verteidigende SG-Abwehr ins Schwimmen.

30 Sekunden vor Schluss gelang Claudia Sixtus der Anschlusstreffer zum 19:20. Das SG-Trainer-Duo Guido Penderock und Hauke Steffens versuchte alles und ließ Manndeckung spielen. Für die Wende reichte es nicht mehr. Northeim warf wenige Sekunden vor Abpfiff den 21. Treffer.

„Wir haben im Angriff über weite Strecken zu drucklos gespielt, zudem die eine oder andere Chance zu viel ausgelassen. So etwas dürfen wir uns gegen Mannschaften wie Northeim nicht erlauben“, sagt Guido Penderock.

SG Zweidorf/Bortfeld: Kemmer (Tor); C. Kelkert (5/1), Sixtus (4), A. Sonnenberg (4), Amme (2), Fauteck (2), Schnepel (1), Berkhoff (1), C. Sonnenberg, Kröger, Behme, E. Kelkert.

HSG Heidmark - SG Zweidorf/Bortfeld. Am Mittwoch müssen die SG-Damen bereits wieder ran. Mit den heimstarken Heidmärkern erwartet sie eine kampf- und wurfstarke Mannschaft. Bis auf die weiterhin verletzte Lea Steputat können die SG-Damen in stärkster Besetzung auflaufen.

bt

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