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Schlüsselspiel: SG zum Siegen verdammt

SG Zweidorf/Bortfeld Schlüsselspiel: SG zum Siegen verdammt

Die Luft wird eng für Handball-Oberligist SG Zweidorf/Bortfeld: Nur noch vier Spieltage Zeit hat das Team, um den vorletzten Platz zu verlassen und den Klassenerhalt zu schaffen.

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Schwerer Stand: Eric Weber (dunkelblau) von der SG Zweidorf/Bortfeld versucht Kreisläufer Alexander Ksoll anzuspielen. Morgen steht ein Kellerduell an.

Quelle: bt

Die Begegnung am Sonnabend bezeichnen die SG-Verantwortlichen als Schlüsselspiel. Bei einer Niederlage dürfte der Abstieg nicht mehr zu vermeiden sein.

SG Zweidorf/Bortfeld - SG Hohnhorst/Haste (Sonnabend, 19 Uhr). „Die hohe Niederlage in Alfeld war ärgerlich. Den Klassenerhalt schaffen können wir aber immer noch“, gibt sich SG-Trainer Michael Reckewell kämpferisch. Schließlich ist die Aufgabe gegen Hohnhorst/Haste und auch die zwei folgenden Auswärtsspiele in Nienburg und Großenheidorn lösbar.

„Voraussetzung ist aber so eine Leistung, wie wir sie im Heimspiel gegen Soltau gezeigt haben“, betont Reckewell. Er bedauert, dass es trotzdem nur für ein Remis gereicht hat. Der SG-Übungsleiter hat in dieser Woche lange Gespräche mit seinen Spielern geführt und die hohe Niederlage in Alfeld intensiv analysiert. „Am Sonnabend wird eine kämpferisch anders agierende Mannschaft auf dem Feld stehen“, verspricht der SG-Trainer, der 60 spannende Minuten erwartet.

Die Gäste haben sich in der Rückrunde enorm gesteigert, holten sich sechs Siege und trotzten zuletzt dem Tabellenvierten Lehrter SV ein 30:30-Remis ab. Im Hinspiel siegte die Reckewell-Sieben noch mit zehn Toren Differenz. Am Sonnabend wäre Reckewell froh, wenn seine Riege ein Tor mehr werfen würde als der Gegner.

„Wir müssen in der Abwehr wieder kompakter agieren als in der zweiten Halbzeit in Alfeld“, fordert der SG-Coach, der auch in der Offensive Defizite auszugleichen hat. Vor allem müssen seine Spieler sich ohne Ball besser bewegen. Das bemängelte der Coach bereits wenige Minuten nach Spielschluss in Alfeld. Schmerzlich vermisst wird Spielmacher Franz Köhler, der mit seiner Schnellig- und Beweglichkeit dem SG-Spiel Impulse geben könnte. „So wie es aussieht, wird Franz diese Saison nicht mehr spielen“, berichtet Reckewell von einer hartnäckigen Oberschenkelzerrung, die seinen Schützling plagt. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Stefan Scholz, der sich beim jüngsten Spiel am Knie verletzte. Für Impulse soll im Rückraum Sascha Jürges sorgen, der zuletzt auch als Torjäger zu überzeugen wusste.

bt

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