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Sattelfeste HSG-Nord-Abwehr: 26:16-Sieg

Handball der Juniorinnen Sattelfeste HSG-Nord-Abwehr: 26:16-Sieg

Es läuft: Auch dank einer starken Abwehrleistung mit nur zwei Gegentoren in den ersten 14 Minuten feierten die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Nord ihren dritten Landesliga-Sieg in Folge. Sie besiegten den Drittletzten HSC Hannover mit 26:16.

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Kaum zu stoppen: Annika Hanne (am Ball) warf sieben Tore für die HSG-Nord-A-Juniorinnen.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. Tolle Moral zeigten die B-Juniorinnen der HSG Nord, die nach 14:19-Rückstand noch die HSG Oha 26:22 besiegte und dem Gastgeber Platz fünf abluchste.

A-Juniorinnen

HSG Nord Edemissen - HSC Hannover 26:16 (15:7). Den Grundstein zum zweithöchsten Saisonsieg legten die Edemisserinnen in einer starken Anfangsphase. „Das Team hat von Beginn an gezeigt, dass es an die guten Leistungen der jüngsten beiden Spiele anknüpfen wollte“, stellte HSG-Betreuerin Lena Klemm erfreut fest. Nach fünf Minuten stand es bereits 6:0, und weil die Abwehr auch danach sicher stand, nach 14 Minuten gar 10:2.

Über gute Kreisläuferanspiele verkürzte der HSC zwar zum 7:15-Halbzeitstand, aber die Edemisserinnen bauten den Vorsprung nach der Pause souverän wieder aus. „Obwohl die Hannoveranerinnen Annika Hanne in Einzeldeckung nahmen, brachte das keinen Bruch in unseren Spielablauf. Es war eine gute Leistung“, bilanzierte Lena Klemm.

HSG Nord: Himmelstoß (3), Mara Hintz (3), Merle Hintz (1), Gail (1), Hanne (7), Denecke (2), Führmann (3), Teichmann (3), Höper (3).

B-Juniorinnen

HSG OHA - HSG Nord Edemissen 22:26 (14:12). Spiel gedreht! Die Edemisserinnen lagen schon 14:19 hinten, ehe sie dank einer taktischen Umstellung doch noch die Wende schafften. „Wir stellten die Abwehr auf eine 5:1-Deckung um. Charlotte Höper gelang es, als vorgezogene Spielerin immer wieder den Ball abzufangen“, freute sich HSG-Betreuerin Lena Klemm über den gelungenen Schachzug. Über Tempogegenstöße schaffte es ihr Team tatsächlich, zum 20:20 auszugleichen. Das gab Aufwind. „Danach kämpfte das Team um jeden Ball, Marie Giere entschärfte mit tollen Paraden einige Würfe der Harzerinnen, und wir steigerten in den letzten acht Minuten nochmal das Tempo. Dem hatten die Gastgeberinnen nicht mehr viel entgegenzusetzen“, stellte Lena Klemm fest. Der Sieg sei verdient gewesen.

HSG Nord: Hintz (8/3), Gail (1), Führmann (2), Prilop (3), Höper (7), Borsum (3), Sander (1), Schaprian (1).

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