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SVL empfängt Nietz-Team zum Verfolgerduell

Fußball-Landesliga SVL empfängt Nietz-Team zum Verfolgerduell

Verfolgerduell in der Fußball-Landesliga: Der Tabellenfünfte SV Lengede erwartet heute den direkt davor platzierten MTV Wolfenbüttel. Den wollen die Gastgeber in der Tabelle hinter sich lassen, doch die Gäste reisen nach dem Spielausfall der vorangegangenen Woche ausgeruht in den Kreis Peine.

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Marko Kaiser (vorn) wollte eigentlich nur noch bei den Altherren spielen, wird aber aufgrund der Personalnot bei den Ersten Herren des SV Lengede gebraucht.

Quelle: im

SV Lengede - MTV Wolfenbüttel (Sonnabend, 14 Uhr). Die Platzherren hingegen sind im Rhythmus. Vier Siege in Folge spülten den SVL ins obere Mittelfeld, und mit einem weiteren Erfolg auf dem heimischen Kunstrasen könnten die Gastgeber in der Tabelle am MTV vorbeiziehen. Eine schwere, aber nicht unlösbare Aufgabe.

Die Gäste kassierten vor zwei Wochen im neunten Saisonspiel die erste Niederlage. Unglücklich, denn in einer unkonzentrierten Anfangsphase kassierte der MTV beim Goslarer SC 08 II zwei schnelle Gegentore, die er trotz Überlegenheit nicht mehr kompensieren konnte.

Der Wolfenbütteler Trainer kennt sich jedoch im Kreis Peine bestens aus. MTV-Coach ist der langjährige Vallstedter Spieler und Trainer Michael Nietz. Mit Ron Friedrichs und Tobias Block laufen zwei weitere frühere Vallstedter Spieler für den Wolfenbütteler Landesligisten auf.

Für den MTV-Trainer kommt das gute Lengeder Abschneiden aufgrund der personellen Besetzung nicht so überraschend. „Aber ganz so stark, wie sie jetzt auftreten, hab ich es nicht erwartet“, sagt Nietz. Er erwartet ein Duell auf Augenhöhe, will aber trotz langer Verletztenliste die Punkte mit nach Wolfenbüttel nehmen.

Mit den Verletzungssorgen steht Nietz nicht alleine da. In den Lengeder Reihen fehlen mit Christian Lemke, Marcel Runge, Felix Hahnsch, Tobias Buchner, Sven Kiontke, Philipp Klein und Lukas Hahnsch sieben Akteure, die regelmäßig eingesetzt wurden. Auch hinter dem Einsatz von André Schnotale steht nach seiner Krankheit noch ein Fragezeichen. „Aber wir wollen die Spitzenmannschaft aus Wolfenbüttel dennoch schlagen“, sagt Mannschaftssprecher Sven Kiontke. „Es wird zwar einige Umstellungen geben, doch das Ziel bleibt der vierte Tabellenplatz“, betont der verletzte Torhüter, der als Ex-Wolfenbütteler gerne dabei wäre.

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