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SVL-Weste soll weiß bleiben

Fußball-Bezirksliga SVL-Weste soll weiß bleiben

Die Weste soll weiterhin weiß bleiben: Mit diesem Ziel geht Fußball-Bezirksligist SV Lengede in das Heimspiel gegen den VfB Peine - gegen die Grün-Roten will der Tabellenzweite den fünften Sieg im fünften Spiel einfahren.

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Routinier Dennis Mansfeld (vorn) und der SV Lengede wollen morgen im Heimspiel den VfB Peine bezwingen – es wäre der fünfte Sieg im fünften Spiel.

Quelle: im

SV Lengede - VfB Peine (Sonntag, 15 Uhr). Daniel Kudlek, Marcel Lautenbach, Nils Querfurth, Dominik Müller, Kapitän Adrian Mühl, Matthias Nickel und Andrè Schnotale: Die Lengeder Verletztenliste ist zwar lang, dennoch geht der Teamsprecher davon aus, „dass wir diese Ausfälle kompensieren. Schließlich ist der Kader groß genug“, sagt Andrè Schnotale.

Entsprechend gibt es für ihn auch nur ein Ziel: „Drei Punkte. Schließlich wollen wir uns oben festsetzen und außerdem ein bisschen Druck auf den FC Süd ausüben“, betont Schnotale, dessen Team zuletzt überzeugte und zweimal deutlich gewann. „Wir haben Zeit gebraucht, damit sich alles einspielt. Aber die Abläufe funktionieren nun von Woche zu Woche besser - das zeigen auch die Ergebnisse“, erläutert er

Trotzdem werde das Derby keinesfalls ein Selbstgänger, warnt er. „Auch der VfB scheint sich mittlerweile gefunden zu haben“, sagt Schnotale und verweist auf die beide Siege, die die Gäste zuletzt einfuhren. Zudem habe der VfB den Vorteil, befreiter aufspielen zu können, „da wir favorisiert sind“, erklärt Schnotale. Und dieser Erwartungshaltung wollen die Lengeder auch gerecht werden. „Einen Patzer darf man sich in solchen Spielen nicht erlauben, wenn man ganz oben mitspielen will.“

Genau wie Schnotale sieht auch der VfB-Trainer den SVL in der Favoritenrolle. „Und zwar haushoch“, betont Hubert Meyer, der dem Derby dennoch recht entspannt entgegensieht. „Schließlich liegt der Druck bei den Lengedern“, sagt Meyer, dessen Taktik bereits feststeht: Hinten gut stehen und über Konter Nadelstiche setzen - mit dieser Devise wird der Coach seine Elf auf den Platz schicken. „Wichtig ist, dass wir die Konzentration 90 Minuten hoch halten, andernfalls könnte es schlecht für uns ausgehen“, mahnt Meyer, der noch nicht weiß, ob er Robert Solomun (Nacken verdreht), Marius Knieling (Knie-Probleme ) und Emrullah Kaya (Leiste) einsetzen kann. „Fallen die drei aus, wird es für uns ganz, ganz schwer“, erläutert Meyer, dessen Ziel ein Punkt ist. „Damit könnten wir super leben.“

pet

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