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SV Bosporus braucht im Derby einen Punkt

Fußball-Bezirksliga 2 SV Bosporus braucht im Derby einen Punkt

Der VfL Bienrode belegt den ersten Abstiegsplatz in der Fußball-Bezirksliga 2 – zwei Punkte hinter dem SV Bosporus. Die Peiner müssen also noch zittern.

Während der gesamten Spielzeit bekleidete der SV Bosporus Peine noch keinen Abstiegsrang. Am morgigen Sonntag und zugleich letzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga 2 droht den Peinern dennoch der Abstieg, wenngleich die Ausgangssituation für die Simon-Elf keine schlechte ist. Schließlich beträgt der Vorsprung auf den VfL Bienrode zwei Punkte. Das um zehn Treffer bessere Torverhältnis verdeutlicht zudem, dass bereits ein Zähler reichen könnte. Gastieren wird mit dem TSV Edemissen einer der vier Peiner Vertreter. Anpfiff des entscheidenden Derbys ist um 15 Uhr an der Samthude in Dungelbeck.

SV Bosporus Peine – TSV Edemissen. „Das Positive ist, dass wir alles noch in eigener Hand haben“, betont Bosporus-Trainer Jürgen Simon vor dem entscheidenden Heimspiel gegen den TSV Edemissen. Ein Punkt würde den Peinern genügen, vorausgesetzt der VfL Bienrode gewinnt nicht mit elf Toren Unterschied bei den Freien Turnern Braunschweig II.

Dass Bosporus´ direkter Konkurrent im Abstiegskampf in Braunschweig gewinnen wird, davon ist Simon indes überzeugt: „Ich glaube fest an einen Sieg der Bienroder“, die bereits in der vergangenen Woche beim SV Hoiersdorf/Twieflingen mit einem 3:1-Sieg überraschten.

Bosporus unterlag hingegen beim SV Broitzem knapp mit 3:4 nach einem Gegentreffer in der Schlussphase. Umso wichtiger sei nun ein konzentrierter Auftritt gegen Edemissen.
Das gelang dem Tabellenzwölften im Hinspiel bereits sehr gut. Schließlich endete die Begegnung mit 5:1 für Bosporus. Nach der zwischenzeitlichen Führung für Edemissen durch Artan Qollakaj drehten Hikmet Koc (2), Ünal Alaoglu, Hadi Bacaksiz und Marouen Bel-Aiech mit ihren Toren die Partie. Edemissens Interimstrainer und damaliger Co-Trainer Frank Mennecke erinnert sich folglich nur ungern an die Partie zurück: „Wir sind sehr naiv aufgetreten und hatten Probleme mit dem provokanten Auftreten der Peiner. Es war kein schönes Spiel!“

Unterstützung unter Peiner Vereinen werde es laut Mennecke nicht geben. „Dafür ist die Rivalität zu groß! Außerdem haben wir auch noch eine minimale Chance auf den Härke-Pokal“, die Edemissen wahren möchte. „Wir wollen spielerisch und kämpferisch nochmal alles herausholen“, kündigt Mennecke an.

Personell können die Gäste aus dem Vollen schöpfen, ebenso wie die Hausherren. „Lediglich Burak Acun hatte unter der Woche noch Probleme, ansonsten stehen mir aber alle Spieler zur Verfügung“, erklärt Simon.

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