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SG will endlich ihren Angstgegner zähmen

Handball-Oberliga Frauen SG will endlich ihren Angstgegner zähmen

Spannend ging es in den jüngsten Vergleichen zwischen den Oberliga-Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld und des Northeimer HC zu. Den Kürzeren zogen aber immer die SG-Damen. Am Sonnabend will der Oberliga-Zehnte endlich einmal seinen Angstgegner zähmen.

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Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Claudia Sixtus (am Ball).

Quelle: bt

Northeimer HC - SG Zweidorf/Bortfeld (Sonnabend, 19.30 Uhr). „Wir wissen, dass es in Northeim immer schwer ist“, sagt SG-Trainer Guido Penderock. Nur Spitzenreiter Badenstedt und der Zweite Wolfsburg konnten dort in dieser Saison gewinnen. „Unser Vorteil könnte sein, dass wir ohne Druck aufspielen können. Die Favoritenbürde hat Northeim zu tragen“, sagt der Übungsleiter. Sein Team habe zwar die letzten vier Auswärtsspiele verloren, sei aber immer für eine Überraschung gut. Penderock erinnert nur an den überzeugenden Auftritt gegen Hildesheim - auch wenn es ein Heimspiel war.

Viel wird davon abhängen, welche Mannschaft der SG zur Verfügung steht. Claudia Sixtus konnte aufgrund einer Erkrankung schon drei Wochen lang nicht trainieren. Ihr Einsatz ist deshalb sehr fraglich. Sollte sie fehlen, ist der Gäste-Rückraum einmal mehr dünn besetzt.

Wieder im Training befindet sich Außenspielerin Elisa Kelkert. Damit haben die SG-Verantwortlichen eine Alternative auf der rechten und linken Außenbahn, zudem ist Kelkert als vorgezogene Abwehrspielerin für jeden gegnerischen Angriff ein Problem. Fehlen werden die verletzten Svenja Berkhoff und Rosa Kröger. Auch Trainer Penderock wird in Northeim aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Er wird von seinem Kollegen Hauke Steffens vertreten.

bt

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