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SG unter Druck: Zwei Punkte sind Pflicht

Handball-Oberliga Männer SG unter Druck: Zwei Punkte sind Pflicht

Es ist zum Verzweifeln: Da zeigten die Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld gegen die Top-Teams aus Hameln und Lehrte eine gute Leistung, gingen aber trotzdem leer aus. Am Sonntag will das Schlusslicht nun gegen den Aufsteiger aus Warberg den ersten Saisonsieg einfahren.

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Tako Schuhmann (am Ball) ist ein Hoffnungsträger der SG Zweidorf/Bortfeld.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld – MTV Warberg. Der Spielansetzer hat es nicht gut gemeint mit der SG: Denn gleich zu Beginn traf sie mit Burgdorf, Hameln, Northeim und Lehrte auf Teams, die in der Endabrechnung unter den ersten Fünf erwartet werden.

Kein Wunder also, dass die Gastgeber bislang lediglich ein Pünktchen auf dem Konto haben. Folglich steht die SG unter Druck: „Ein Sieg gegen Warberg ist Pflicht, um nicht frühzeitig den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu verlieren“, sagt Tobias Wermuth, der sportliche Leiter der SG.

Doch das wird gar nicht so einfach, reisen die Gäste doch mit reichlich Selbstvertrauen an. Schließlich besiegten sie am vergangenen Wochenende nach Rückstand den HC Northeim. Überragend dabei: Carl-Philipp Seekamp. Der Rückraumspieler erzielte 14 Tore.

Um dennoch gewinnen zu können, „müssen wir aus einer kompakten Abwehr heraus unser Spiel ruhig aufbauen“, fordert Wermuth, der darauf hofft, dass sein Team an die gegen Hameln gezeigte Leistung anknüpft. „Gelingt das, haben wir eine Chance, den ersten Sieg zu holen. Und der wäre sehr wichtig für das Selbstvertrauen“, sagt Wermuth.

Allerdings muss SG-Trainer Michael Reckewell weiterhin auf die verletzten Dirk Buchholz, Kristian Krecker und Sascha Jürges verzichten. Vor allem die Ausfälle von Buchholz und Jürges schmerzen, da die Last im Rückraum vor allem auf den Schultern von Eric Weber, Franz Köhler und Jan Behrens liegen.

Erfreulich hingegen: Tako Schuhmann verbessert sich von Woche zu Woche und überzeugte in Northeim und Lehrte. „Mit Tako wächst langsam eine Alternative nach“, erklärt Reckewell.

bt

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