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SG tritt mit einer "Bubi-Riege" an

SG tritt mit einer "Bubi-Riege" an

Den Erfolgskurs in der Handball-Regionsoberliga der Männer fortsetzen: Das hat sich der MTV Peine für das Spiel beim Tabellenachten Schladen-Hornburg zum Ziel gesetzt - der Spitzenreiter will auch das zweite Spiel in diesem Jahr gewinnen.

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Könnte erneut im Herren-Team der SG Zweidorf/Bortfeld II zum Einsatz kommen: Der A-Jugendliche Marius Schröder.

Quelle: rb

Ebenfalls punkten möchte die SG Zweidorf/Bortfeld II in Wittingen, obwohl sie arge Personalprobleme hat.

VfL Wittingen II - SG Zweidorf/Bortfeld II (Sonnabend, 17.15 Uhr). „Wenn wir auf der Platte stehen, dann wollen wir auch gewinnen“, nennt SG-Trainer Frank Pausewang die Zielsetzung für das Spiel in Wittingen.

Dennoch stehe sein Team aufgrund der langen Fahrt und der sehr engen Personallage vor einer schweren Aufgabe. „Voraussichtlich wird unser Kader nur aus acht Spielern bestehen“, berichtet Pausewang. Mit Kreisläufer und Abwehrorganisator Nils Rutsch, Torwart Joel George, Sören Martens, Jan-Frederik Löpmeier und Gerrit Büüs fehlen wichtige Spieler. Der SG-Coach muss deswegen auf alle A-Jugendlichen mit Doppelspielrecht zurückgreifen. „Mir fehlen aber trotzdem Alternativen im Rückraum.“

Um dennoch bestehen zu können, „brauchen wir im Vergleich zum 37:23-Sieg am vergangenen Wochenende eine agilere Abwehr und einen besseren Einsatz der Außenspieler“, fordert Pausewang. Und sein Team dürfe sich nicht beeindrucken lassen. „Denn die Wittinger sind körperlich stark und haben einen sehr guten Keeper“, warnt Pausewang. „Zudem weiß man nie, ob Spieler aus der Ersten zum Einsatz kommen.“

HSG Schladen-Hornburg - MTV Peine (Sonntag, 17.15 Uhr). Trotz des 32:27-Erfolges am vergangenen Sonnabend über den Tabellenletzten Immendorf war MTV-Trainer Jens Klein nicht gänzlich zufrieden. Probleme hat er vor allem im Abwehrverhalten ausgemacht. „Wir müssen den Mittelblock verstärken und haben deshalb auch viel trainiert“, sagt Klein. Man dürfe allerdings nicht vergessen, „dass wir in dieser Konstellation noch nie zuvor gespielt hatten“.

Mit der Durchschlagskraft der Offensive hingegen war Klein sehr zufrieden: „Wir sind immer für 30 Tore gut. Schön für die Zuschauer, aber ich gewinne die Spiele lieber in der Abwehr“, betont der Coach, dem am Sonntag wieder mehr Alternativen zur Verfügung stehen. Denn Sebastian Bank, Jan-Sören Henning, Niklas Kaufmann und Kristian Krecker stoßen wieder zum Kader hinzu. Verzichten muss er auf Heiko Stanze und Marvin Mühlbach (zweiwöchige Sperre).

Doch auch wenn die Personalsituation besser ist als zuletzt, warnt er: „Schladen ist ein gefährlicher Gegner. Außerdem liegt uns die enge Halle nicht, und die Zuschauer geben richtig Gas.“ Deswegen sei es wichtig, „gut ins Spiel reinzukommen und von Beginn an klare Verhältnisse schaffen“.

jl

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