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SG rutscht auf den zweiten Tabellenplatz ab

Badminton-Oberliga SG rutscht auf den zweiten Tabellenplatz ab

Platz eins in der Badminton-Oberliga behaupten: Mit diesem Ziel startete die SG Vechelde/Lengede in die Rückrunde - doch das Vorhaben misslang. Denn die SG gewann zwar gegen Schlusslicht Drömling, kam aber gegen den Aufstiegs-Mitkonkurrenten Berliner Brauereien nicht über ein 4:4 hinaus. Folglich rutschte die SG auf Platz zwei ab.

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Kämpfte mit Rückenproblemen und einem starken Gegner: Stephan Burmeister von der SG Vechelde/Lengede.

Quelle: rb

SG Vechelde/Lengede - BV Drömling 6:2 (13:6 Sätze). Die SG führte nach den Doppeln bereits vorentscheidend mit 3:0. Mit den anschließenden souveränen Siegen im Damen- und Spitzeneinzel war der Sieg perfekt. Von den verbleibenden Matches verloren die Gastgeber jedoch das Mixed und das dritte Einzel. „Die beiden verlorenen Spiele waren zwar ärgerlich, aber es war trotzdem ein guter Spieltag für uns, da Gifhorn gegen die Berliner Brauereien unentschieden gespielt und uns damit Schützenhilfe geleistet hat“, sagte Coach Volker Daube.

Die Spiele: Komljenovic/Zanssen - Fitzgerald/Patzelt 21:17, 21:11, Wirthsmann/Schlüter - Dittmann/Wolff 16:21, 21:7, 21:15, Stolte/Schindler - Kühne/Näfe 21:11, 21:15, Zanssen - Fitzgerald 21:11, 21:10, Burmeister - Freist 21:14, 19:21, 21:8, Papendorf - Patzelt 21:17, 20:22, 14:21, Schindler - Kühne 21:10, 21:13, Papendorf/Kaack - Wolff/Näfe 18:21, 20:22.

SG Vechelde/Lengede - SV Berliner Brauereien 4:4 (10:10, 378:363). Es fing vielversprechend an für die Gastgeber, sorgten doch Katja Stolte/Katrin Schindler und Stefan Komljenovic/Henning Zanssen für die 2:0-Führung. Von den anschließenden drei Partien gingen jedoch das zweite Herren-Doppel sowie das Mixed verloren, während Katrin Schindler ihr Einzel gewann (21:13, 19:21, 21:19). Henning Zanssen erhöhte danach auf 4:2 (21:13, 21:13) und revanchierte sich zugleich gegen Lin-Yu Oei für die Niederlage im Hinspiel.

Doch das reichte nicht zum Sieg, denn Stephan Burmeister hatte mit einem starken Berliner und seiner Rückenverletzung zu kämpfen, die er sich am Vortag zugezogen hatte - am Ende war er chancenlos. Da auch Wolf-Dieter Papendorf verlor, stand am Ende auf der Spielstands-Anzeige ein 4:4. „Papendorfs Gegner war wie eine Gummiwand. Er hat alles zurückgebracht und ein gutes Netzspiel gehabt“, lobte Burmeister.

Fazit: „In ein oder zwei Partien wäre der Sieg möglich gewesen. Aber wenn alles gegen uns läuft, hätten wir auch leer ausgehen können“, bilanzierte Daube. „Mein Team hatte zwar im ersten Moment das Gefühl, einen Punkt verloren zu haben, aber in der Kabine war die Stimmung schon wieder positiv“, erklärte Daube. Die Punktspielpause soll nun genutzt werden, „um Wehwehchen auszukurieren. Dann werden wir im Januar wieder durchstarten.“

Die Spiele: Komljenovic/Zanssen - Stechert/Oei 18:21, 21:16, 21:18, Wirthsmann/Schlüter - Saalow/Siewert 20:22, 17:21, Stolte/Schindler - Neick/Schmidt 21:11, 21:15, Zanssen - Oei 21:13, 21:13, Burmeister - Saalow 16:21, 10:21, Papendorf - Siewert 21:19, 16:21, 17:21, Schindler - Neick 21:13, 19:21, 21:19, Papendorf/Kaack - Stechert/Schmidt 21:15, 17:21, 18:21.

röv

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