Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
SG macht das Beste draus, und die HSG macht Tempo

Handball-Regionsoberliga der Frauen SG macht das Beste draus, und die HSG macht Tempo

Den Spitzenreiter der Regionsoberliga haben die Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld II zu Gast. Die HSG Nord hofft, dem Tabellenführer mit einem Sieg gegen Weferlingen auf den Fersen bleiben. Die HSV Vechelde-Woltorf würde mit einem Sieg den Gegner in der Tabelle überholen, und Schlusslicht MTV Peine hofft auf den zweiten Saisonsieg.

Voriger Artikel
VSG zittert bei den Aufschlägen
Nächster Artikel
Aligse will aus der Partie in Vechelde ein Heimspiel machen

Melanie Essmann will mit ihrer SG den Spitzenreiter ärgern.

Quelle: im

SG Zweidorf/Bortfeld II - HF Helmstedt-Büddenstedt (Sonntag, 17 Uhr). „Die Gäste haben bisher nur gegen Wolfsburg verloren und gegen Weferlingen unentschieden gespielt. Die Favoritenrolle ist damit vergeben“, sagt SG-Trainer Dirk Körber.

Bei den Zweidorferinnen - zurzeit Achter - läuft es nicht so rund. Aufgrund der Verletzungen von Sandra Probst und Alke Malzahn ist der ohnehin schon kleine Kader noch weiter geschrumpft. „Wenn dann solche Spiele wie gegen Barum verloren werden, geht das auch auf die Psyche der Spielerinnen“, beschreibt Körber.

Aus diesem Grund müsse man noch mehr als Team auftreten. „Wir machen das Beste aus dieser Situation. Wir wollen zunächst einmal den Anschluss nach oben nicht verlieren.“

HSG Nord - MTV Weferlingen (Sonntag, 17 Uhr). „ Gegen Barum hat uns im Abschluss die Durchschlagskraft gefehlt. Das müssen wir ändern und unsere Chancen konsequenter nutzen“, sagt HSG-Coach Martin Staats. Jedoch habe ihm der Einsatz seines Teams gefallen. „Gegen Barum kann man mal verlieren. Außerdem hat jede Niederlage auch etwas Positives. Wir haben bis zum Schluss gekämpft.“

Auch gegen Weferlingen sieht er seine Mannschaft nicht in der Favoritenrolle: „Sie haben nur einen Minuspunkt mehr als wir. Weferlingen ist eine kompakte Mannschaft. Das wird ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Staats. Seine Mannschaft müsse im Vergleich zur Niederlage in Barum von Beginn mit mehr Tempo spielen.

MTV Vater Jahn Peine - VfL Lehre (Sonnabend, 16.30 Uhr). Trotz sechs Niederlagen aus sieben Spielen herrsche kein großer Unmut in der Mannschaft, sagt MTV-Trainer Uwe Ottenbreit. „Ich bin guter Dinge, dass wir das Abstiegsgespenst noch vertreiben können.“

Den kommenden Gegner kann er jedoch nicht einschätzen: „Wir haben vergangene Saison nicht gegen sie gespielt.“ Vom Kader hat Ottenbreit morgen nur sechs Spielerinnen zur Verfügung. Aushilfe kommt aus der A-Jugend.

VfL Wolfsburg II - HSV Vechelde/Woltorf (Sonnabend, 17.30 Uhr). „Wolfsburg ist der Favorit, da die Mannschaft zum einen in der Tabelle vor uns steht und zum anderen sehr torgefährlich ist“, stellt HSV-Spielerin Julia Preißner fest. So haben die Wolfsburgerinnen mit 204 Toren in 8 Spielen den zweitbesten Angriff der Liga. „Aber viel besser kennen wir sie auch nicht“, sagt Preißner.

In der Differenz weist die HSV nur fünf Tore weniger auf als die Gastgeberinnen, und so rechnen sich die Gäste durchaus etwas aus. „Wir setzen uns aber nicht unter Druck. Schließlich ist es unsere erste Saison in dieser Liga.

lr

Voriger Artikel
Nächster Artikel