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SG feiert den Aufstieg, HSG zittert

Handball-Regionsoberliga Frauen SG feiert den Aufstieg, HSG zittert

Zwar verloren die Handballerinnen der SG Zweidorf/Bortfeld II das Topspiel in der Regionsoberliga, dennoch gab es Grund zum Feiern: Denn sie steigen trotzdem in die Landesliga auf.

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Die HSG Nord Edemissen II (am Ball Silke Fahlbusch) kam gegen den ebenfalls gefährdeten VfL Wolfsburg III nicht über ein Remis hinaus und muss weiter um den Klassenerhalt bangen.

Quelle: im

Nicht so erfreulich ist dagegen die Lage bei der HSG Nord II: Nach dem Remis gegen Wolfsburg muss sie nächste Woche am letzten Spieltag erfolgreich sein, um den Abstieg zu verhindern.


HSG Nord Edemissen II - VfL Wolfsburg III  18:18 (10:10). Von dem anfänglichen Rückstand ließ sich die HSG nicht irritieren, wandelte diesen in ein 6:4 um. „Weil wir die Angriffe gut ausgespielt haben und die Abwehr konsequent war“, erklärte HSG-Akteurin Sabrina Glawion, deren Team jedoch mit einem 10:10 in die Pause ging.

Nach Wiederbeginn bestimmte die HSG das Geschehen und führte zehn Minuten vor Schluss mit 16:13. „Leider sind wir dann eingebrochen und haben unsere Chancen nicht mehr verwertet“, haderte Glawion. Folglich musste sich ihr Team mit einem Remis begnügen und weiterhin um den Klassenerhalt bangen. Doch Glawion ist zuversichtlich: „Wenn wir nächste Woche gegen Braunschweig das Tempo und die Aggressivität mitnehmen können, dann steigen wir nicht ab.“

HSG Nord: Mucha (5), Fahlbusch (4), Elligsen (4), Glawion (2),  Barg, Krieck, Krüger.


TV GH Barum - SG Zweidorf/ Bortfeld II 22:18 (11:10) .„Das war leider nichts mit der Krönung unseres Durchmarsches aus der Regionsliga“, erklärte SG-Spielerin Annika Hartmann etwas enttäuscht nach der Partie. Zunächst erfüllte das Team zwar die taktischen Vorgaben von Trainerin Julia Kaminski und unterbrach immer wieder die Gegenstöße des Gegners durch konsequentem Zufassen.

„Es wurde aber in beiden Abwehrreihen hart zugepackt, was auch die jeweils sieben Zeitstrafen für beide Teams zeigen“, sagte Hartmann, deren Team die Partie bis zum 18:18 offen gestaltete.

„Danach war bei uns die Luft raus und es gelang kaum noch etwas. Pech kam auch noch dazu, da wir in der Schlussphase vier Pfostentreffer hatten“, haderte Hartmann, deren Enttäuschung ob der Niederlage jedoch schnell verflog. „Wir haben Barum zur verdienten Meisterschaft gratuliert und gleichzeitig unseren Aufstieg gefeiert. Und als Krönung sind wir auch noch zum Team des Jahres 2011 der Gemeinde Wendeburg gewählt worden.“

SG II: Drob (6), Gehrmann (3), Lehne (3), Scholz (3), Essmann (2), Krucinsky.ld

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