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SG bereitet dem Meister Probleme

Handball-Landesligen SG bereitet dem Meister Probleme

Nächste Saison sind sie zwei Staffeln auseinander: Denn im letzten Saisonspiel verloren die Handballerinnen von Landesliga-Absteiger Zweidorf/Bortfeld gegen Oberliga-Aufsteiger Geismar. Eine Niederlage fuhren auch Groß Lafferdes Landesliga-Handballer bei ihrer Partie in Fallersleben ein.

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Einige Mühe hatten die Spielerinnen aus Geismar mit den SG-Damen. hier wird Ann-kristin Strutz unfair beim Wurf behindert.

Quelle: rb

Frauen

SG Zweidorf/Bortfeld II - MTV Geismar 18:26 (9:17). „Das war kein Auslaufen für die Geismarerinnen. Die haben uns hinterher gelobt, dass wir so kämpften“, berichtete SG-Spielerin Alke Malzahn, die ihrerseits ebenfalls Lob verteilte. „Wir haben echt toll gespielt. Das hat Spaß gemacht.“

Anfangs kamen die Gäste, deren Titel erst nach der Partie feststand, gegen die Gastgeber sogar richtig in Schwierigkeiten. „Wir spielten hinten mit defensiver Deckung. Die waren wohl auf eine offensive Abwehr eingestellt“.

Doch mit zunehmender Spieldauer bekam Geismar Oberwasser, egalisierte den 6:4-Rückstand und zog peu á peu davon. Der Abstand wurde auch nach der Pause nicht geringer. Allerdings: „Zweite Halbzeit spielten wir 9:9-Unentschieden, immerhin“, betonte Malzahn.

SG: Probst, Dombrowski (beide Tor), Strutz (3), Vollrath (1), Katrin Scholz (2), Feistel (1), Kallweit (5/3), Essmann (6), Behme, Malzahn.

Männer

VfB Fallersleben - MTV Groß Lafferde 27:22 (14:11). Trotz der deutlichen Niederlage waren die Lafferder hinterher zufrieden. „Wir haben uns sehr gut verkauft, spielerisch wie kämpferisch“, lobte MTV-Betreuer Dennis Bühn seine Mannschaft, die ohne die Stammkräfte Steffen Müller, Jan Neumann und Patrick auflief. In der ersten Halbzeit blieb das Spiel bis zum 9:9 offen, erst zum Ende hin setzten sich die Gastgeber ab. Zweite Halbzeit hielten die MTVer weiter dagegen. Doch immer dann, wenn sie auf Schlagdistanz herankamen, parierten die Fallerslebener und zogen wieder davon.

„Dabei profitierten sie oft von ihrer körperlichen Überlegenheit. Dagegen kannst du dich schwer wehren. Der VfB kam so zu einfachen Toren“, analysierte Bühn, für den das Ergebnis das Spielgeschehen nicht ganz widerspiegelt. „Drei Tore Unterschied, das wäre okay gewesen.“

MTV: Könnecker, Brecht (beide Tor), Petitjean (3), Reuter (7/1), Nikutowki (1), Marris (8/2), Dennis Müller (1), Grobe, Slabon (2), Burgdorff.

jh

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