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SG-Zweite will Barum auf Abstand halten

Handball-Regionsoberliga der Frauen SG-Zweite will Barum auf Abstand halten

Nach der dreiwöchigen Osterpause geht die Saison in der Handball-Regionsoberliga in die Schlussphase. Für die Frauen der SG Zweidorf/Bortfeld II geht es gegen Barum darum, den vierten Platz zu verteidigen, während Vechelde-Woltorf im Duell der Aufsteiger die Oberhand behalten möchte.

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Melanie Essmann sorgt für Torgefahr. Gegen Barum wird sie der SG Zweidorf/Bortfeld II allerdings fehlen.

Quelle: im

SG Zweidorf/Bortfeld II - TV Gut Heil Barum (Sonntag, 15 Uhr). „Wir haben noch eine große Rechnung offen, denn im Hinspiel hatten wir uns als damaliger Tabellenführer ziemlich blamiert“, erinnert SG-Spielerin Alke Malzahn an das 17:23. Mittlerweile sind die Zweidorferinnen nach einer schwachen Rückrunde auf Rang vier abgerutscht und haben keine Chance mehr aufzusteigen.

„Die aktuelle Tabellensituation befreit uns zwar von jeglichem Druck, aber wir haben uns vorgenommen, die Saison auf Platz vier zu beenden“, erläutert Malzahn. Dafür ist wiederum ein Sieg gegen die auf Rang fünf platzierten Barumerinnen Pflicht, da diese sonst an den Gastgeberinnen vorbeiziehen würden. Während der Osterpause konnten sich die Spielerinnen weitestgehend für die Schlussphase der Saison regenerieren. Lediglich Melanie Essmann wird fehlen.

Velpker SV - HSV Vechelde-Woltorf (Sonntag, 18 Uhr). Vor der Osterpause gab es für die HSV Vechelde-Woltorf eine 18:26-Klatsche gegen den MTV Braunschweig. Nun brennt die Mannschaft auf Wiedergutmachung, sagt Trainer Marco Wittneben: „Wir müssen die Fehler vermeiden, die wir im Spiel gegen Braunschweig gemacht haben, und wir wollen nach Möglichkeit wieder punkten.“

Die Gastgeberinnen strotzen jedoch vor Selbstbewusstsein. So waren sie nach einer desolaten Hinrunde eigentlich schon abgestiegen, doch nach einer gewaltigen Leistungssteigerung liegen die Velpkerinnen sogar einen Platz vor der HSV auf Rang acht.

„Velpke hat eine ältere und erfahrene Truppe, die nicht unbedingt einen schnellen, dafür allerdings einen ganz unbequemen Handball spielt“, erläutert Wittneben in Hinblick auf die Taktik. „Wir dürfen uns nicht auf ein ruhiges Spiel einlassen, sondern müssen versuchen, den Druck permanent hoch zu halten.“

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