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SG Zweidorf will mit Tempo die Serie brechen

Handball-Regionsoberliga SG Zweidorf will mit Tempo die Serie brechen

Morgen spielt die überragende Mannschaft der Handball-Regionsoberliga bei den Jahnern – die dennoch optimistisch sind. Die SG Zweidorf/Bortfeld will endlich mal zwei Siege nacheinander.

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Nicht zu halten: Tako Schuhmann will mit der SG Zweidorf/Bortfeld die nächsten Punkte holen.

Quelle: im

MTV VJ Peine – TV Mascherode (Sonnabend, 18:30 Uhr). Jahn-Trainer Jens Klein sieht sein Team gegen den Spitzenreiter durchaus nicht chancenlos: „Mascherode hat alle Punkte auswärts abgegeben und wir haben erst ein Heimspiel verloren.“ TV  sei zwar Favorit, aber sein Team brauche einen Erfolg, um am zweiten Aufstiegsplatz dranzubleiben.

Personell sind die Jahner dezimiert, da Lutz Brandes noch drei Wochen gesperrt ist und nach der Roten Karte im jüngsten Derby noch die Entscheidung über den Einsatz von Jan-Sören Henning aussteht. „Wir erwarten, dass er gesperrt wird. Allerdings ist meine Mannschaft topfit, da wir vor der Rückserie eine intensive Vorbereitung hatten und auch die Ersatzspieler ohne Probleme unser Tempo über sechzig Minuten gehen können“, sagt Klein.

MTV Wolfenbüttel – TVJ Abbensen (Sonnabend, 18 Uhr). Schon im Hinspiel war das Duell zwischen den beiden Mannschaften hochbrisant. Beide trennten sich leistungsgerecht Unentschieden. Die Gäste stehen in der Tabelle nur einen Platz vor den Hausherren. „Wir wollen auch mit unserem kleinen Kader unseren achten Tabellenplatz behaupten“, gibt Spielertrainer Jörg Wilpert die Marschroute vor. Neben den gesperrten Kollmeyer und Guttmann fällt auch noch Roland Bufe aus, der etatmäßige Keeper, so dass Yannik Hillmer das TVJ-Tor hüten wird. „Die Sperren haben wir uns selbst eingebrockt und diese Suppe müssen wir auch selbst wieder auslöffeln“, sagt Wilpert.

TSV Salzgitter – SG Zweidorf/Bortfeld II (Sonnabend, 17:30Uhr). SG-Trainer Frank Pausewang möchte morgen endlich die Serie brechen und das erste Mal zwei Punktspiele nacheinander gewinnen. In Salzgitter ist dies durchaus möglich, denn der Gegner ist bekannt und steht nur zwei Plätze vor der SG.

„Gegen einige Spieler habe ich selbst noch gespielt. Wir müssen das Tempo hoch halten, da Salzgitter nicht mehr die jüngste Mannschaft zu bieten hat. Sie versucht oft,  das Tempo zu verschleppen“, sagt Pausewang. Er ist guten Mutes, da alle Spieler fit sind und er die gleichen Akteure aufbieten kann, wie am vergangenen Wochenende – auch dies wäre in dieser Saison eine Premiere. „Wir werden wieder mit einer 6-0-Deckung beginnen und uns im Training nochmal auf die Spieleröffnung konzentrieren, denn die wird für einen Erfolg gegen den TSV entscheidend sein.“

 ld

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