Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
SG-Frauen kämpfen sich mit guter Abwehr zum Erfolg

Handball-Oberliga Frauen SG-Frauen kämpfen sich mit guter Abwehr zum Erfolg

Kein Spiel für schwache Nerven. In einer kampfbetonten Oberliga-Begegnung setzten sich die SG-Handballerinnen mit 25:21 (14:13) gegen die Heidmärker Gäste durch und revanchierten sich für die Hinspiel-Niederlage.

Voriger Artikel
Heimvorteil für Flotte Neun
Nächster Artikel
Jahns Mittelblock lässt niemanden vorbei

Annika Raatz brachte in einer kritschen Phase Ruhe ins Spiel der SG Zweidorf/Bortfeld.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld – HSG Heidmark 25:21 (14:13). Nach zwei deutlichen Niederlagen hatten sich die SG-Damen alles andere als so einen Start gewünscht. 1:4 lagen sie bereits nach zweieinhalb Minuten hinten. Alles sah nach einer Fortsetzung der Negativserie für die ersatzgeschwächte SG-Mannschaft aus.

Eine in der Anfangsphase überragende Anne Behme hielt ihr Team im Spiel, erzielte von den ersten fünf Toren ihrer Mannschaft vier. Nach elf Minuten war es Denise Schnepel (sie agierte zu Beginn auf der Spielmacherposition), die den ersten Ausgleich zum 6:6 für ihr Team erzielte. Annika Sonnenberg brachte die Heimmannschaft durch zwei verwandelte Siebenmeter sogar mit 9:8 in Führung. Schnepel erhöhte um ein Tor.

Die kampfstarken Heidmärker Gäste gaben aber nicht auf, glichen erneut zum 11:11 aus und erzielten sogar die Führung. Trainer Guido Penderock reagierte und schickte in der Schlussphase der ersten Halbzeit die angeschlagene Annika Raatz auf das Feld, um Ruhe ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen. Diese Maßnahme war erfolgreich. Carolin Sonnenberg glich zum 12:12 aus und Lena Fauteck sowie Raatz erhöhten auf 14:12.

Nach der Pause erwischten erneut die Gäste den besseren Start. Sie gleichen zum 15:15 aus und gingen noch einmal mit 16:15 in Front. Es sollte die letzte Führung für die Gastmannschaft sein. Nachdem die wieselflinke Lena Fauteck den Ausgleich erzielt und Carolin Sonnenberg ihr Team mit 17:16 nach vorn geworfen hatte, dominierte Bortfeld. Zwölf Minuten vor Schluss war es erneut Fauteck, die zum 20:17 traf. „Unsere gute Abwehr war der Schlüssel zum Erfolg“, meinte Trainer Guido Penderock.

SG: Kemmer (Tor); Behme (5), Fauteck (5), Carolin Sonnenberg (5), Schnepel (4), Raatz (4), Annika Sonnenberg (2/2), Berkhoff, Grzeskowitz, Amme, Elisa Kelkert.

bt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.