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SG-Coach Andreas Bremer:„Es ist noch Luft nach oben“

Handball-Oberliga der Frauen SG-Coach Andreas Bremer:„Es ist noch Luft nach oben“

Zwei alte Bekannte treffen sich am Sonntag wieder. Seit Jahren kennen sich die Oberliga-Handballerinnen aus Garßen und Zweidorf/Bortfeld gut. Geschenke möchte die SG deswegen aber nicht verteilen, sondern die Punkte mitnehmen.

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Starker Einstand: Lea Banse (SG Zweidorf/Bortfeld) will auch in Celle überzeugen.

Quelle: bt

SV Garßen Celle II - SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 16.30 Uhr). Das Celler Team ist immer eine Wundertüte. Denn man weiß nie, wer als Unterstützung aus der Ersten abgestellt wird. Darum ist es wichtig, dass sich die SG vor allem auf ihre eigenen Stärken verlässt.

„Da ist vor allem unsere 6:0-Abwehr“, sagt Denise Schnepel. Die Rückraumspielerin zeigte zum Auftakt eine ihrer stärksten Leistungen seit langem - sie dirigierte und traf wie zu besten Zeiten. Auf ihre Routine wird es in Celle ankommen, ebenso auf die Treffgenauigkeit von Kreisläuferin Cathrin Kelkert. Sie war bereits am ersten Spieltag hellwach, traf nach Belieben. Ihre Gefährlichkeit ist jedoch den Cellerinnen nicht unbekannt.

Erfreulich war zum Start aber nicht nur die gute Form von Kelkert und Schnepel. „Das gesamte Team hat stark gespielt, aber Luft nach oben ist immer“, sagt Übergangstrainer Andreas Bremer.

Da jedoch die Männer fast zeitgleich spielen, wird er nicht auf der Bank Platz nehmen. Wer ihn vertritt, ist noch offen. Bremer war vor allem froh darüber, dass die Neuzugänge so glänzend eingeschlagen haben. Auf Rechtsaußen bewies Lea Banse ihre Kaltschnäuzigkeit. Auch aus spitzem Winkel ist sie sehr treffsicher.

Und im Tor überzeugte Christina Malandrino. Allerdings wird auf sie in Celle mehr Arbeit zukommen als zuletzt gegen Ashausen.

bt

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