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Rosen für die SG, Klatsche für Lafferde

Handball-Regionsliga Rosen für die SG, Klatsche für Lafferde

Nerven an der Siebenmeterlinie zeigten Groß Lafferdes Regionsliga-Handballerinnen. Der MTV verwarf acht Strafwürfe und kassierte auch deshalb eine deutliche 11:24-Niederlage im Derby gegen die SGH Peine.

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Abschluss von Außen: SGH-Spielerin Kirstin Voiges erzielte im Derby gegen Groß Lafferde zwei Tore.

Quelle: kn

SGH Peine – MTV Groß Lafferde 24:11 (11:5). 22:22 trennten sich beide Teams im Hinspiel. Diesmal wollte SGH-Trainer Thorsten Schopnie unbedingt gewinnen und appellierte an seine Mannschaft, im Saisonfinale noch einmal Vollgas zu geben. „Wir haben mit einer 6:0-Abwehr begonnen und die Vorgaben des Trainers gut umgesetzt“, sagte Peines Spielerin Anja Hansen.

Gästecoach Sven Jähner begründete die Niederlage unter anderem mit dem Personalmangel: „Wir mussten wieder den Ausfall etlicher Stammkräfte kompensieren. Deshalb waren die Rückwärtsbewegung und das Zweikampfverhalten mangelhaft.“ Und noch etwas war mangelhaft. Gleich acht Siebenmeter verwarf der MTV. „Da darf man sich über die hohe Niederlage nicht beschweren“, merkte Jähner an. SGH Peine: Keul (5), Kühnholz (5), Kamlah (5), Winkel (3), Fornefett (2), Voiges (2), Reineck (2). MTV Groß Lafferde: Becker (3), Grigorjan (3), Webersinn (2), Forche, Scheuch, Mucha.

SG Zweidorf/Bortfeld II – MTV Vienenburg 30:12 (12:8). Vor dem Spiel erhielt die SG den Meisterteller überreicht, jede Spielerin bekam zudem eine Rose. Die Geschenke beflügelten: Der Spitzenreiter spielte befreit auf und ließ dem Gegner keine Chance. „Das Spiel war eine gute Generalprobe für die kommende Saison in der Regionsoberliga, denn wir mussten ohne unsere Jungtalente Annika Sonnenberg, Ann-Kristin Strutz und Samantha Friese antreten, die sich alle in der 1. Damen festgespielt hatten. Auch in der kommenden Saison werden sie für die Erste auflaufen, deshalb stand bei uns das Regionsoberliga-Team auf dem Parkett“, erläuterte Spielerin Alke Mahlzahn. SG Zweidor/Bortfeld II: Kaminski (7), Lehne (7), Gehrmann (5), Krucinky (3), Scholz (2), Essmann (2), Behme (2), Rutsch, Feistel.

TSV Bildung Peine – HSV Vechelde/Woltorf 24:14 (11:5). Bildung setzte die HSV ständig unter Druck und ließ so kaum überlegte Angriffe der Gäste zu. „Wir haben souverän gewonnen. Als Vizemeister können wir mit der Saison zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass wir die komplette Serie mit einem Kader von acht Spielerinnen durchgespielt haben“, bilanzierte Peines Trainerin Heidi Caspari, die sich für die Unterstützung der zweiten Mannschaft bedankte. „Ohne die wären nicht so erfolgreich gewesen“, betonte Caspari. Bildung Peine: Verhas (9), Kuban (3), Mühe (3), Wasl (3), Funke (3), Flöring (2), Caspari. HSV Vechelde/Woltorf: J. Jung (5), Langeheine (4), Müller (2), V. Jung (2), Hübner.

MTV VJ Peine – SG Adenstedt 28:31 (15:12). Auch ihr letztes Heimspiel verloren die Jahnerinnen. Gegen den Absteiger Adenstedt zeigten die Peinerinnen keine vernünftige Einstellung. „Vor allem im individuellen Abwehrverhalten offenbarten wir teilweise eklatante Mängel und konnten uns in einigen Situationen bei Torhüterin Jenny Fink bedanken, die etliche freie Würfe entschärfte“, sagte MTV-Trainer Lutz Benckendorf. SG-Spielerin Jessica Schulze stellte fest: „Hätten wir die ganze Saison so gespielt wie gegen Vater Jahn, würden wir in der Tabelle etwas weiter oben stehen.“ MTV: Schnell (10), Schauder (8), Kuss (4), Hacke (3), Berkhoff, Stolte, Weilandt. Adenstedt: Anna Bertram, Damian (2), Nina Bertram (4), Könnecker (3), Gieselmann (5), Ribbeck (4), Bugdoll (2), Schulze (6).

ld

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