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„Rettungsring“ vom Sportbund

Kreissportbund „Rettungsring“ vom Sportbund

Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung kann gar nicht oder nur schlecht schwimmen. Noch höher ist der Anteil an Nichtschwimmern bei Personen mit Migrationshintergrund. Das hat eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid ergeben. Besonders viele Nichtschwimmer gebe es unter Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligtem Umfeld.

Der Kreissportbund hat deshalb die „Aktion Rettungsring“ gestartet. Der Landkreis hatte Geld aus dem Integrationsfonds zur Verfügung gestellt, damit der Bedarf an Schwimmkursen ermittelt werden konnte. Der Kreissportbund wandte sich an die Grundschulen – unterstützt von der Kultur-Dolmetscherin Hatice Bacaksiz und dem Referenten für Integration im Sport, Osman Benzer.

Höchstbeitrag sind 20 Euro

Und die Aktion hatte Erfolg: Der erste Schwimmkursus läuft bereits, weitere Lehrgänge über 12 bis 15 Stunden folgen am 8. und 22. Februar in Zusammenarbeit mit den Schwimmvereinen und der DLRG.
Unterstützt werden die Kurse vom Landessportbund, so dass die Teilnehmer nur ein Drittel der Kosten übernehmen müssen – höchstens 20 Euro.

Auskünfte zu den Schwimmkursen geben der Kreissportbund (05171/ 2979200), Hatice Bacaksiz (05171/582145), Helmut Döhne vom Peiner Schwimmverein (05171/24717) oder Martin Fickert von der DLRG-Ortsgruppe Peine (05172/13665).

mp

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