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RW-Coach Dominik Feer: „Druck ist jetzt weg“

Fußball-Kreisliga RW-Coach Dominik Feer: „Druck ist jetzt weg“

Erstmals im Jahr 2015 mussten sich die Kreisliga-Fußballer aus Schwicheldt am vergangenen Sonntag beim 1:2 gegen den SV Bosporus Peine geschlagen geben. Doch diesen Rückschlag im Titelrennen sieht RW-Spielertrainer Dominik Feer recht entspannt.

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René Rieger (links) und der Tabellenzweite aus Schwicheldt sind morgen gegen Viktoria Ölsburg klar favorisiert.

Quelle: rb

„Denn wir haben unsere bisherigen Leistungen immer realistisch eingeschätzt. Nun ist der Druck weg und wir können befreit aufspielen“, sagt er. Ganz anders sieht hingegen die Lage beim morgigen Gegner aus. Am Donnerstag gab es für die Ölsburger daheim ein 0:5 gegen den TSV Dungelbeck, somit warten sie weiterhin auf den ersten Punktgewinn in diesem Jahr.

TSV RW Schwicheldt - SV Viktoria Ölsburg (Sonntag, 15 Uhr). Die Konstellation ist eindeutig: Die Gäste reisen als krasser Außenseiter an. „Auch dieses Spiel wird für uns sehr schwer zu überstehen sein. Denn wir haben momentan nur noch vier fitte Spieler aus dem ursprünglichen Kader“, erklärt Ölsburgs Fußballobmann Tobias Schoeler.

Entsprechend wird seine Mannschaft morgen defensiv agieren. „Außerdem hoffen wir darauf, dass wir einige Konter setzen können und davon mal einen erfolgreich abschließen“, sagt Schoeler. Ziel sei es, einen Punkt zu holen. „Damit wären wir hoch zufrieden.“

Der Gastgeber jedoch möchte sich nicht mit einem Remis begnügen. „Wir haben aber Respekt vor den Ölsburgern“, betont RW-Torhüter und Spielertrainer Dominik Feer, der das 1:2 beim SV Bosporus als verdient bezeichnet. „Unsere Taktik, mit langen Bällen zu agieren, hat nicht gefruchtet. Nun können wir wieder versuchen, die Partien spielerisch zu lösen“, erläutert Feer.

Immerhin kann er der Niederlage auch etwas Positives abgewinnen. „Der Druck ist nun weg. Es war uns aber allen immer klar, dass Vechelde den kompletteren und stärkeren Kader hat. Jetzt wollen wir den zweiten Tabellenplatz bis zum Ende verteidigen“, sagt Feer, der morgen einen Dreier einfahren will. Aufpassen müsse man vor allem auf Ölsburgs Offensivspieler Denis Jankowski, mahnt er.

Allerdings weiß er auch um den Aderlass des Gegners. „Sie haben mit Sascha Voges und René Schacht an Qualität verloren. Trotzdem haben wir Respekt vor den Ölsburgern, denn in unserer Liga kann bis auf Vechelde jeder jeden schlagen“, erklärt Feer.

ld

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