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Platzwunde im Finale

Ju-Jutsu Platzwunde im Finale

Der Peiner Kämpfer Carlo Clemens belegte beim weltgrößten Ju-Jutsu-Turnier den zweiten Platz in der Gewichtsklasse über 94 Kilo. Der für den TKW Nienburg startende Peiner unterlag in einem packenden Finale der „German Open“ in Hanau dem Judo-Nationalmannschaftsmitglied Dino Pfeiffer (Brühl).

Das tat weh: Carlo Clemens kassierte im Endkampf einen Ellenbogenstoß auf die Augenbraue. „Bis dahin lagen die Kontrahenten gleichauf. Durch die Verletzung war Carlo in der Sicht behindert und verlor“, sagte Werner Clemens, Vater von Carlo und Vorsitzender des Budo-Sportclubs Peine. Die Wunde musste von einem Arzt geklammert werden. „Der Verursacher wurde unverständlicherweise nicht verwarnt“, ärgerte sich Werner Clemens.

Zuvor hatte Carlo Clemens gegen Wilhelms (Niederlande) und Stepanov (Russland) gewonnen. Den Niederländer besiegte der Peiner erst in der Verlängerung. „Die entschied er dann aber souverän für sich“, betonte Werner Clemens. Gegen Stepanov gewann der Peiner deutlich mit 4:1.

Nach der verletzungsbedingten Pause wird Carlo Clemens bei den Mannschaftsmeisterschaften antreten, eventuell sogar in Peine.

rd

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