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Pfeile besiegen den Tabellenzweiten

Fußball-Bezirksliga Pfeile besiegen den Tabellenzweiten

Nicht nur, dass der Sieg nicht unbedingt zu erwarten war, er fiel auch noch überraschend hoch aus: Die B-Jugend-Fußballer des FC Pfeil Broistedt haben den Tabellenzweiten Bad Harzburg 4:0 bezwungen. Immer prekärer wird dagegen die Lage für Viktoria Woltwiesche am Tabellenende.

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Der Broistedter Ben Langemann (gelbes Trikot, hier gegen Vechelde) schoss zwei Tore gegen die TSG Bad Harzburg. Foto: rb

Bezirksliga

FC Pfeil Broistedt - TSG Bad Harzburg 4:0 (2:0). „Der Sieg gegen den Tabellenzweiten war auch in der Höhe verdient“, freute sich Pfeil-Trainer Frank Langemann. „Die ganze Mannschaft hat gut gestanden, und wir haben - anders als Bad Harzburg - unsere Chancen genutzt.“ Zudem sei es gelungen, den Top-Torjäger der Liga (Felix Ebeling, bisher 14 Tore) komplett abzumelden.

Nach zehnminütigem Abtasten hatten die Pfeile die erste Chance. Als Ben Langemann im Strafraum am Trikot heruntergezogen wurde (11.), blieb der Pfiff allerdings aus. Bad Harzburg konterte und traf den Pfosten. Beim erneuten Gegenstoß leistete Jan Sellmann die Vorarbeit zum Kopfballtreffer von Berkan Yüksel. Sellmann war auch der Vorbereiter des zweiten Treffers. Nachdem er sich außen durchgesetzt hatte, legte er quer zu Ben Langemann, der verwandelte.

Nach der Pause machten die Gäste Druck, trafen die Torlatte der Broistedter, kassierten aber das 0:3 nach einem Alleingang von Ben Langemann. Dann belohnte sich Jan Sellmann für seine hervorragende Leistung mit dem vierten Tor selbst. Alec Bastian hatte ihm den Ball zugespielt.

Tore: 1:0 Yüksel (13.), 2:0, 3:0 Langemann (17., 65.), 4:0 Sellmann (80.).


Fortuna Lebenstedt - Viktoria Woltwiesche 5:1 (2:0). „Wir hatten gehofft, den positiven Impuls aus dem Sieg gegen Vechelde mitzunehmen. Aber das ist nicht gelungen“, sagte Viktoria-Trainer Kevin Burkutean. „Und nicht Fortuna hat uns geschlagen, sondern wir haben uns selbst besiegt.“

In der ersten Halbzeit habe sein Team nämlich nicht das auf den Platz gebracht, was es kann. Bei der Kabinenpredigt stand es schon 0:2. Die habe jedoch bewirkt, dass die Mannschaft engagierter und kampfstärker auftrat. Die Niederlage sei aber nicht mehr zu vermeiden gewesen.

Tore: 1:0 Eigentor (21.), 2:0, 3:0 (38., 51.), 3:1 Loock (60.), 4:1 (75.), 5:1 (80.).

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