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Pfeile-Coach: „Alles muss besser werden“

Frauen-Fußball Pfeile-Coach: „Alles muss besser werden“

Vor dem anstehenden Spiel seiner Oberliga-Fußballerinnen zeigt sich Börge Warzecha wenig optimistisch. „Alles andere als eine Niederlage wäre eine große Überraschung“, sagt der Pfeile-Coach. Und das hat seinen Grund: Seine Mannschaft trifft am Sonntag auf den Spitzenreiter PSV Grün-Weiß Hildesheim.

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Johanna Wesche hat sich hier im Zweikampf durchgesetzt. Gegen Hildesheim wird es auf eine ähnliche Einstellung ankommen.

Quelle: rb

Die Landesliga-Fußballerinnen des VfB Peine müssen sich derweil auf eine schräge Angelegenheit einstellen, und Bezirksligist Teutonia erwartet ein Spiel auf Augenhöhe.

Oberliga

PSV Grün-Weiß Hildesheim - FC Pfeil Broistedt (Sonntag, 11 Uhr).

„Es muss von A-Z alles besser werden“, erklärt Börge Warzecha. In der vergangenen Woche verlor sein Team beim HSC Hannover deutlich mit 0:3.

Der Pfeile-Coach war alles andere als zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Die Leistung in der ersten Halbzeit bezeichnete er sogar als „katastrophal“.

„Für jeden gilt es, sich im Vergleich zur Vorwoche zu steigern, sonst wird das kein schönes Auswärtsspiel“, prognostiziert Warzecha, der vor dem anstehenden Spiel vor allem die Chancenverwertung als Schwäche seiner Spielerinnen ausmacht: „Wir müssen die Durchschlagskraft vor dem Tor erhöhen. Es kann nicht sein, dass wir sieben Versuche brauchen, um ein Tor zu erzielen.“

Landesliga

SV Upen - VfB Peine (Sonntag, 14 Uhr).

„Der Platz hat eine so starke Steigung, dass der Ball von der Mittellinie rollt, wenn man ihn dort ablegt“, erklärt VfB-Trainer Michael Brennecke süffisant. „Das ist natürlich ein Vorteil für das Heimteam. Zumindest bergab wollen wir sie im Griff haben“, sagt der VfB-Trainer vor dem Spiel gegen das Landesliga-Schlusslicht. Trotzdem warnt er vor dem anstehenden Spiel: „Wir werden den Gegner nicht unterschätzen. Mich wundert es, dass sie da unten stehen.“ Als Schlüssel zum Sieg bezeichnet Michael Brennecke das Vordringen ins letzte Drittel: „Wir müssen endlich wieder Torchancen kreieren und spielerisch zulegen.“

Zuerst einmal gilt es für sein Team aber, gegen die robust spielenden Upenerinnen zu bestehen. „Wir müssen Druck aufbauen, in die Zweikämpfe gehen und sie zu Fehlern zwingen.“

Bezirksliga

Teutonia Groß Lafferde - Wacker Braunschweig (Sonnabend, 14.30 Uhr).

„Gegen Wacker wird es auf die Tagesform ankommen. Wir spielen zu Hause. Das könnte unser Vorteil sein“, orakelt Teutonia-Coach Olaf Pickhardt. „Wacker hat einige gute Spielerinnen, die wir in den Griff bekommen müssen.“ Dennoch fordert der Trainer, dass sich sein Team lieber auf die eigenen Stärken fokussieren sollte als auf den Gegner: „Wir schauen nur auf uns und müssen ruhig bleiben.“

Seine Spielerin Lisa Voss muss Pickhardt nicht besonders motivieren. Die Mittelfeldspielerin wechselte vor der Saison von Wacker nach Lafferde und freut sich aufs Wiedersehen mit den ehemaligen Mitspielerinnen.

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