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Personaldecke ist zu dünn, um in Hollenstedt zu punkten

Handball-Oberliga Frauen Personaldecke ist zu dünn, um in Hollenstedt zu punkten

Gut gespielt - und doch verloren. Stark ersatzgeschwächt zogen die in der Oberliga zuletzt so erfolgreichen Handball-Damen der SG Zweidorf/Bortfeld beim Aufsteiger aus Hollenstedt den Kürzeren.

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Gekämpft und doch verloren: Annika Sonnenberg und die SG Zweidorf/Bortfeld.

Quelle: bt

TuS Jahn Hollenstedt - SG Zweidorf/Bortfeld 19:17 (9:8). Lediglich mit einer Außenspielerin im Kader musste das Trainer-Duo Guido Penderock und Hauke Steffens die Reise antreten.

Neben der Langzeitverletzten Lea Steputat fielen auch Lena Fauteck und Svenja Berkhoff aus. Zudem musste Neele Amme ersetzt werden. Auf der rechten Außenbahn spielte Carolin Sonnenberg und auf der gegenüberliegenden Seite Elisa Kelkert.

Die ersatzgeschwächten SG-Damen legten trotz aller Widrigkeiten einen erfolgreichen Start hin, gingen mit 5:2 in Führung. Wieder einmal war es die Abwehr, auf die sich die Gäste verlassen konnten. Penderock und Steffens hatten ihr Team glänzend eingestellt. Der gefährlichen Hollenstedter Rückraumspielerin Vanessa Nentwich gelang kein Feldtor und auch Kreisläuferin Eileen Volkmann fand in den SG-Spielerinnen häufiger als ihr lieb war ihren Meister.

Nachdem Hollenstedt zum 6:6 ausgeglichen hatte, gingen die Gäste noch einmal mit 8:6 in Führung.

Zur Pause betrug der Rückstand einen Treffer, nach dem Seitenwechsel geriet die SG mit 9:13 mit vier Toren ins Hintertreffen. „Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat kämpferisch alles versucht“, sagte Penderock. Beim 13:14 waren die Gäste wieder auf einen Treffer heran. In der Schlussphase verhinderten zahlreiche Zeitstrafen ein mögliches Unentschieden. „Unsere dünne Personaldecke hat uns um Zählbares gebracht“, bilanziere Penderock.

SG Zweidorf/Bortfeld: Kemmer (Tor), C. Kelkert (9/5), A. Sonnenberg (3/2), Schnepel (2), Sixtus (2), Behme (1), E. Kelkert, C. Sonnenberg, Kröger.

bt

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