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Patrick Lieckfeldt schießt den Siegtreffer

Fußball-Turnier der Schiedsrichter Patrick Lieckfeldt schießt den Siegtreffer

Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Nachdem die Peiner Fußball-Schiedsrichter im vergangenen Jahr im Finale beim Friedrich-Wendt-Gedächtnisturnier gegen den VfL Knesebeck im Achtmeterschießen unterlagen, konnten sie die fünfte Auflage des Turniers, welches die Schiedsrichtervereinigung Gifhorn jährlich zum Gedenken ihres ehemaligen Schiedsrichterobmanns Friedrich Wendt organisiert, für sich entscheiden.

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Die Schiri-Mannschaft (hinten, von links): Maik Bieband, Patrick Lieckfeldt, Batuhan Cimen, Alwin Dill, Kevin Harms, Niklas Bondzio. Vorn, von links: Sarah Buchner, Kai Randt, Lukas Reinke, Cihan Özyurt, Miguel Karrasch.

„Nachdem wir letztes Jahr das Finale erreicht haben, waren meine Erwartungen schon hoch. Aufgrund der starken Truppe war für mich der Turniersieg nicht ganz soweit weg“, sagte der Peiner Nachwuchs-Schiri Miguel Karrasch.

Bei dem Kleinfeldturnier in Knesebeck hatte das Team Peine in Abwesenheit des Titelverteidigers zunächst einige Startschwierigkeiten. Gegen eine leistungsangepasste Mannschaft von Fortuna Bergfeld reichte es nur zu einem 1:1. Für Karrasch waren diese anfänglichen Probleme nicht dramatisch: „Wir mussten uns erstmal aufeinander abstimmen. Ab dem zweiten Spiel hatten wir eine Ordnung im Team.“

Dementsprechend steigerte sich die Mannschaft. Nach Siegen gegen die erste Mannschaft der Schiedsrichter aus Gifhorn (3:0) und Northeim-Einbeck (3:1) schlossen sie die Gruppenphase als Erster ab.

Als Gruppensieger qualifizierte sich die Mannschaft somit erneut für das Finale. Gegner dort waren die Schiedsrichter aus Braunschweig. In einem engen Spiel, in dem die Peiner mehr Anteile hatten, erzielte Patrick Lieckfeldt nach schöner Vorarbeit von Niklas Bondzio den 1:0-Siegtreffer für die Peiner. Als Preis erhielt die Mannschaft neben dem Wanderpokal auch eine Brauereibesichtigung. „So ein Turnier ist ganz schön, weil wir über unsere Spielleitungen reden und auch mal zusammen kicken können. Zudem trifft man auch Schiedsrichter aus anderen Kreisen und kann sich austauschen“, sagte Karrasch.

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