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Pabst geht, Müller und Ewert kommen

Badminton-Oberliga Pabst geht, Müller und Ewert kommen

Die erste Saison in der Badminton-Oberliga war für den VfB/Ski-Club Peine erfolgreich. Mit dem vierten Platz wurde das Saisonziel Klassenerhalt weit übertroffen.

An diese Erfolgsgeschichte möchten die Mannschaft und die Verantwortlichen in Peine in der neuen Saison anknüpfen. Hierfür laufen die Kaderplanungen auf Hochtouren. Ein personeller Abgang steht für Peine fest: Marcel Pabst verlässt die junge Mannschaft, ihn zieht es zum Ligakonkurrenten SG Vechelde/Lengede. „Wir bedanken uns bei Marcel für die tolle und sehr lustige Saison und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg“, sagt der Peiner Mannschaftsführer Andreas Becker.

Dem Abgang von Marcel Pabst stehen Neuzugänge gegenüber. Ein alter Weggefährte von Christian Lerbs wird kommen: Markus Müller trainierte und spielte mit ihm in Salzgitter und der freundschaftliche Kontakt riss nie ab. Dies sollte sich in der aktuellen Situation auszahlen. „Markus trainiert schon seit längerem bei uns in Peine mit, so konnten wir sehen, in welcher Form er ist. Und es zeigte sich schnell, dass er sportlich wie menschlich zu uns passt. Er ist ein starker Doppelspieler, besonders in der Kombination mit Christian – und er bietet im Einzel eine weitere Variante für uns“, beurteilt Trainer Heiner Brandes den Neu-Peiner. Müller spielte zuletzt beim Landesligisten SV Hohenassel.

Einen weiteren Transfer können die Peiner für sich verbuchen: Mirko Ewert ist ein junger, talentierter Spieler. „Er passt wunderbar in unsere Pläne. Er ergänzt das Team und auch die Zukunftspläne des Vereins mit seinem enormen Potenzial“, sagt der sportliche Leiter Dirk Osten. Ewert machte besonders durch sein sicheres Spiel auf sich aufmerksam. „Wenn man bedenkt, wie jung Mirko ist, ist es schon erstaunlich, was er so auf dem Court an Sicherheit zeigt“, freut sich Brandes über seinen neuen Schützling. Ewert ist Jahrgang 1993 und kommt vom BV Drömling.

Besonders erfreulich ist die Entwicklung der jungen Talente aus der eigenen Jugendarbeit in Peine. Dass diese Arbeit sich auszahlt, sieht man an den Ergebnissen. Auf diversen Turnieren und im Punktspielbetrieb bildeten „die jungen Wilden“ die Basis für das erfolgreiche Abschneiden der Peiner Reserve und auch der dritten Mannschaft. „Wir wollen den jungen Spielern eine gute Perspektive schaffen und sie behutsam aufbauen. Wir sind stolz, zeigen zu können, dass man mit eigener Jugendarbeit erfolgreich sein kann“, sagt Brandes.

Stefan Röver

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