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PSV verpasst den Traum von der DM nur knapp

Peiner Schachverein PSV verpasst den Traum von der DM nur knapp

Spannende Spiele und Mannschaftskämpfe auf Augenhöhe mit den besten norddeutschen Jugendmannschaften der U14 erlebte der Schach-Nachwuchs des Peiner SV in Magdeburg.

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Das Peiner U14-Team (von links): Yannick Miszori, Artur Kück, Elias Behme, Sebastian Limböck. Es fehlt Konstantin Diderle.

Quelle: oh

Der PSV trat mit Artur Kück, Sebastian Limböck, Konstantin Diderle, Elias Behme und Yannick Miszori an. Mit jenen Spielern also, die im Mai Platz zwei bei den niedersächsischen Meisterschaften erkämpft hatten. In Magdeburg gab es nun drei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen.

Im letzten Match musste der PSV gegen den Norddeutschen Meister, Hamburger SK, antreten. „Trotz guter Ansätze ging das Spiel aber mit 1:3 verloren“, sagte PSV-Pressewart Stefan Kück. „Und damit war der Traum von einem Platz unter den ersten Fünf, der die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft bedeutet hätte, leider ausgeträumt.“ 7:7 Mannschaftszähler und 13 Brettpunkte bedeuteten den neunten Platz für den PSV-Nachwuchs.

„Das Schönste folgte dann aber am Schluss“, erklärte Kück. Denn die Mannschaft wurde vom Hamburger Schachklub, dem größten Schachverein Deutschlands, zu einem U14-Turnier nach Hamburg eingeladen. Außer Schach werde es ein tolles Rahmenprogramm mit Handball-Bundesliga und Hafenrundfahrt geben. „Darauf freuen sich die Jungs bereits jetzt.“

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