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PSG rettet sich mit einem 25:16-Erfolg

Handball-Regionsliga Frauen PSG rettet sich mit einem 25:16-Erfolg

Die Nerven behalten haben die Regionsliga-Handballerinnen der PSG Peine am letzten Spieltag: Denn sie besiegten die ebenfalls gefährdete HSG Liebenburg mit 25:16 und sicherten sich damit den Klassenerhalt.

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Nerven behalten: Vanessa Grote (am Ball) und die PSG 04 Peine besiegten im letzten Spiel die ebenfalls gefährdete HSG Liebenburg und sicherten sich damit den Klassenerhalt.

Quelle: im

Dagegen gab es zum Saisonabschluss Niederlagen für die SG Adenstedt und die HSG Nord II. Vizemeister Bildung Peine teilte sich die Punkte mit dem Dritten aus Harzburg.

PSG Peine - HSG Liebenburg-Salzgitter III 25:16 (11:8). Nach einem solch deutlichen Erfolg sah es zunächst nicht aus, geriet doch die PSG mit 2:5 in Rückstand. „Nach zehn Minuten haben wir uns dann jedoch gefangen“, sagte PSG-Trainerin Monika Kruse. „Wir haben dann aufgeholt, und als wir in Führung gingen, haben wir diese bis zum Schluss nicht mehr abgegeben.“

Zwar kamen die Gäste nach der Halbzeit auf 10:11 heran, doch davon ließen sich die Peinerinnen nicht beirren. „Denn wir haben richtig gut zusammengespielt. Das war auch schon in den vergangenen Spielen der Fall“, lobte Kruse, die bezüglich der neuen Saison zuversichtlich ist. „Wir werden nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, da die Mädels zusammenbleiben - das wird ein gutes Team“, prognostiziert sie.

PSG: L. Schmidt (6), Grote (5), Handrich (5), Jakob (4), M. Schmidt (4), Lappe (1).

HSG Schladen-Hornburg - SG Adenstedt 23:22 (12:13). Nur bis zum 5:2 dominierte der Gast die Partie beim Schlusslicht. „Nachdem Schladen nach zehn Minuten ausgeglichen hatte, wechselte die Führung ständig“, erklärte SGA-Coach Frank Bugdoll. Nach der Pause geriet sein Team sogar mit 16:20 in Rückstand, doch die SGA steckte nicht auf. „Durch einen Kraftakt von Anna Bertram, die fünf ihrer Tore in den letzten sechs Minuten warf, konnten wir noch einmal ausgleichen“, lobte Bugdoll. Belohnt wurde die Aufholjagd aber nicht, denn die HSG erzielte Sekunden vor Schluss den Siegtreffer.

SG: Bertram (9), Löfflath (3), Fischer (3), Wedler (2), Wollny (2), Becker (1), Zastrow-Klein (1), Gieselmann (1).

TSV Bildung Peine - TSG Bad Harzburg 14:14 (9:9). „Es war ein ganz entspanntes Spiel, in dem wir uns nach der 7:2-Führung megaschwer getan haben“, berichtete Bildung-Spielerin Alexandra Mühe. Ihr Team sei zwar klar besser gewesen und traf auch alles mögliche, nur nicht ins Tor. „Dennoch sind wir glücklich über die Saison und den gelungenen Abschluss“, bilanzierte Mühe, deren Team Vizemeister wurde - und dies wurde abends zusammen mit der Zweitvertretung und der Herrenmannschaft gefeiert.

Bildung: Verhaas (5), Marquering (2), Cuban (2), Funke (1), Domfeldt (1), Brix (1), Genter (1), Mühe (1).

MTV Vienenburg - HSG Nord Edemissen II 15:13 (6:10). „Es ging um nichts mehr, außerdem sind wir mit vielen Verletzten angereist“, begründete HSG-Trainer Roland Bufe die Niederlage. Dabei führte sein Team dank der sicheren Deckung zur Pause. „Nach der Halbzeit haben wir uns dann aus dem Konzept bringen lassen. Letztlich haben wir es selbst vergeigt“, sagte Bufe. Mit zunehmender Dauer sei sein Team immer nervöser geworden. Hinzu kam, dass Torfrau Sandra Wilk in Halbzeit eins einen Ball ins Gesicht bekam und dabei ihre Kontaktlinse verlor. „Sie hat dann von der rechten Seite nichts mehr gesehen“, erklärte Bufe, der dennoch zufrieden mit dem Saisonverlauf ist. „Denn mit Platz vier haben wir unser Ziel erreicht.“

HSG: Scholz (3), Zessack (3), Wilpert (3), Homann (3), Wilk (1).

lr

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