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Nur beim Aufwärmen läuft esfür Clauens Frauen nicht rund

Volleyball-Bezirksliga Nur beim Aufwärmen läuft esfür Clauens Frauen nicht rund

Auch vom Verletzungspech vorm Anpfiff ließen sich die Bezirksliga-Volleyballerinnen des TSV Clauen/Soßmar nicht stoppen. Der Tabellenzweite schmetterte einen souveränen 3:0-Sieg beim Tabellenvierten heraus. In Lengede hatten die Volleyballer des Wolfenbütteler VC III einen Punkt erobert. Im Rückspiel der Bezirksliga 12 wollten sich die Lengeder dafür revanchieren. Und das gelang.

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Klarer 3:0-Auswärtssieg: Die Volleyballerinnen des TSV Clauen/Soßmar hatten Giesen reichlich Grund zum Jubeln.

Quelle: rb

Frauen

TSV Giesen III - TSV Clauen/Soßmar 0:3 (5:25, 17:25, 21:25). Es war noch kein Ballwechsel gespielt, da hatte sich der Kader der Gäste schon dezimiert: Mona Brand knickte beim Einspielen um und konnte nicht mehr richtig springen, Nina Dietzmeyer verletzte sich am Knie. So kam Jeanette Goor aus der 2. Damen kurzfristig zu ihrer Bezirksliga-Premiere. „Und die meisterte sie nach kurzer Eingewöhnungsphase auch hervorragend“, lobte TSV-Coach Christian Hansen, der dank Physiotherapeutin Franziska Halt zumindest noch eine Auswechselspielerin auf der Bank hatte. Aufgrund des Verletzungspechs streifte sie sich ein Trikot über.

Doch auch der Mini-Kader hatte keine Probleme. Im ersten Satz wechselte Hansen beim Spielstand von 16:5 die angeschlagene Mona Brand zum Aufschlag ein. Und diese beendete den Satz durch neun druckvoll und platzierte Angaben kompromisslos.

Dank eines guten Aufschlagspiels am Anfang rettete Clauen/Soßmar trotz Problemen in der Annahme im zweiten Satz einen Vorsprung ins Ziel. Im dritten Satz holten die Gäste einen 1:6- und 13:16-Rückstand auf. „Weil wir unsere Lufthoheit am Netz ausnutzten“, erläuterte Hansen. Eine Glanzleistung sei der Satz- und Spielgewinn jedoch nicht gewesen.

Männer

Wolfenbütteler VC III - SV Lengede 1:3 (18:25, 9:25, 25:23, 12:25). Die erste Partie des Tages hatten die Gastgeber 0:3 gegen Wenden II verloren. Auch gegen den SV Lengede gelang ihnen erstmal nicht allzu viel. „Wir konnten uns frühzeitig absetzen und den ersten Satz für uns verbuchen“, schilderte SVL-Trainer Norbert Ling. „Starke Blockaktionen unseres Mannschaftskapitäns Sebastian Bartels haben dem Hauptangreifer der Wolfenbütteler schnell den Zahn gezogen.“

Den zweiten Satz gewannen die Gäste noch problemloser bei wenig Gegenwehr vom Heimteam. Dann aber kam der „Dritte-Satz-Effekt”, wie Ling es bezeichnete. „Zum wiederholten Male ist uns ein dritter Satz völlig unnötig durch die Lappen gegangen!“

Im vierten Durchgang waren die Kräfteverhältnisse ähnlich wie im zweiten: Eine klare Angelegenheit für die Lengeder. „Am Ende hatten die Gäste den zwölften Sieg im zwölften Spiel eingefahren, und führen die Tabelle mit sieben Punkten Vorsprung an. „In der nächsten Woche müssen wir uns aber am Riemen reißen, denn die Oldies von SG STV/MTV Salzgitter II werden sich voll reinhängen“, sagt Ling.

rd

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