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Norman Pütsch hilft Equord im Kampf um den Klassenerhalt

Fußball-Kreisliga Norman Pütsch hilft Equord im Kampf um den Klassenerhalt

Bei der morgigen Fußball-Kreisliga-Partie des Tabellensiebten Groß Lafferde gegen den Viertletzten Equord ist die Teutonia eindeutig in der Favoritenrolle.

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Nur zwei Punkte Vorsprung vor einem Abstiegsplatz haben die Equorder (blau-rot). Sonntag gastieren sie in Groß Lafferde.

Quelle: im

Sollte die Herta tatsächlich verlieren, dürfte sie dennoch gestärkt in die weiteren Spiele des Abstiegskampfs gehen. Denn: Der einstige Landesliga-Torjäger Norman Pütsch hat sich den Equordern angeschlossen.

Teutonia Groß Lafferde - Herta Equord (Sonntag, 15 Uhr). „Der Kontakt zwischen mir und Norman ist nie abgerissen, wir kennen uns seit 14 Jahren. Ich habe immer mal wieder probiert, ihn nach Equord zu holen. Vor drei Wochen hat er sich dazu durchgerungen“, erläutert Herta-Spielertrainer Lars Schiller die Hintergründe des Wechsel. Pütsch, der unter anderem für den SV Bavenstedt, TSV Hohenhameln und den Oberligisten SC Langenhagen spielte, hörte voriges Jahr aus beruflichen Gründen mit dem zeitintensiven, höherklassigen Fußball auf. „Bei uns trainiert Norman einmal die Woche. Alle Punktspiele wird er auch nicht mitmachen. Gegen Dungelbeck spielte er, gegen Lafferde nicht.“

Bei Equords 1:5-Niederlage am Donnerstag in Dungelbeck sah Schiller seine Mannschaft besser, als es das Ergebnis ausgesagt. „Kämpferisch waren wir gut, die Einstellung stimmte. Deswegen wirft uns das Spiel nicht zurück.“ Für morgen rechnet sich Schiller allerdings wenig aus. „Die Lafferder sind eine gute Mannschaft. Für uns muss gegen die alles passen, um einen Punkt zu holen.“

Voll auf Sieg setzt hingegen Teutonia-Trainer Mark Neubauer. Und das, obwohl ihm gleich mehrere Leistungsträger, die zusammen ein Fußball-Bundesliga-Wochenende verleben, fehlen. Einen Bänderriss am Finger zog sich zudem kürzlich Stammtorwart Sven Garbe zu, dafür rückt A-Jugend-Spieler Manuel Lampe zwischen die Pfosten. Für seine Spieler, die zuletzt zweimal gewannen, hat Neubauer viel Lob übrig. „Wir lagen gegen Woltorf und Edemissen zurück und drehten die Spiele in der zweiten Halbzeit. Es ist beeindruckend, wie sich die Mannschaft derzeit aus schwierigen Situationen herauszieht.“ Wille und Einsatz seien auch morgen gefragt. Denn: „Unsere Spiele gegen Equord waren immer heiß umkämpft.“

jh

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