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Nervenstarke Vechelder gewinnen Derby-Krimi

Volleyball-Bezirksliga Nervenstarke Vechelder gewinnen Derby-Krimi

Sprunggewaltig: Mit zwei starken Blocks bescherte ausgerechnet der kleinste Spieler den Bezirksliga-Volleyballern des MTV Vechelde III den 3:2-Sieg im Derby gegen Vechelde. Ebenfalls im Tie-Break siegten die Bezirksliga-Volleyballerinnen der VSG Vallstedt/Vechelde zum Auftakt.

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Tie-Break-Krimi: Der Vechelder Thomas Mysliwietz (Nummer acht) setzt im Derby gegen Vöhrum zum Schmetterball an.

Quelle: rb

Damen

VSG Vallstedt/Vechelde – SG Borsum/Harsum 3:2 (20:25; 25:12; 21:25; 25:14; 15:10). „Es war ein Arbeitssieg ohne Glanz“, bilanzierte VSG-Coach Jürgen Ehlers. „Dabei hatten wir uns den Start einfacher vorgestellt.“ Doch die VSG musste vier Ausfälle verkraften und spielte auch deshalb nicht konstant genug: Knappen Satzverlusten folgten jeweils hohe Siege, so dass der Tie-Break entscheiden musste. Dort behielten die Gastgeberinnen die Nerven und setzten sich durch. „Ausschlaggebend waren am Ende die gefährlicheren und sichereren Aufschläge“, sagte Ehlers. Sein Fazit: „Es war kein schönes Spiel, aber zumindest haben wir keinen Fehlstart hingelegt.“

Herren

MTV Vechelde III – Arminia Vöhrum 3:2 (25:23, 25:16, 18:25, 9:25, 16:14). Malheur gleich zu Beginn: Vecheldes Maik Kutzer verletzte sich am Sprunggelenk und musste aufhören – Martin Faulhaber übernahm seine Position. Da wenig später auch ein Vöhrumer verletzungsbedingt ausschied, mussten beide Teams ohne Reservespieler auskommen.

Und das, obwohl das Spiel über die volle Distanz ging und sich zu einem Krimi entwickelte. „Am Ende hatten wir die besseren Nerven und entschieden den fünften Satz für uns – durch zwei erfolgreiche Blocks des kleinsten Spielers, Marc Burkhardt“, lobte MTV-Spieler Oliver Künanz.

MTV Vechelde III – SG Salzgitter II 1:3 (24:26, 12:25, 25:21, 20:25). Auch gegen Salzgitter ging Vechelde mehrmals in Führung, „aber durch Konzentrationsschwächen haben wir diese wieder abgegeben“, sagte Künanz. „Eine Auswechslung wäre hilfreich gewesen, doch das gibt der Kader leider nicht oft her.“

dre

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