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Nach Standpauke stürmt Teutonia los

Hallenfußball-Turnier Nach Standpauke stürmt Teutonia los

Die zweitbeste Torschützin des Turniers und die drittbeste Mannschaft im erlesenen Feld – Mit dem Abschneiden beim eigenen Hallenturnier waren die Fußballerinnen des SV Teutonia Groß Lafferde sehr zufrieden. Den Kurt-Gilgen-Pokal gewann Oberligist SV Upen, Platz zwei erspielten die Zweitliga-Fußballerinnen des Mellendorfer TV.

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Torschuss gegen Zweitligist Mellendorf: Die Lafferderin Lena Grüger zieht artistisch ab.

Bei der sechsten Auflage des stark besetzten Turniers um den Kurt-Gilgen-Pokal starteten die Teutoninnen mit zwei knappen 1:2-Niederlagen gegen die Top-Favoriten. Obwohl die Groß Lafferderinnen in beiden Spielen an einer Überraschung schnupperten, war Trainer Olaf Pickhardt noch nicht zufrieden: „Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir gut gespielt haben. Deshalb gab es auch eine kleine Standpauke. Danach haben wir den Ball besser laufen lassen“, freute sich Pickhardt.

Sein Team ließ vier klare Siege folgen und stellte mit 23 Treffern die zweitbeste Offensive. Claudia Bremer gelangen sechs Tore – nur Upens Torjägerin Jessica Büttner war noch erfolgreicher, sie traf zehnmal und trug damit maßgeblich zum Titelgewinn des Oberligisten bei. Der gewann alle sechs Spiele und schoss dabei doppelt so viele Tore wie der zweitplatzierte Zweitligist Mellendorfer TV. „Mellendorf hatte sich mehr erwartet, aber auch nicht den kompletten Kader dabei“, schilderte Pickhardt.

Ein großes Kompliment sprach er dem Kreisligisten SSV Plockhorst aus, der Fünfter wurde. „Spielerisch war das gut. Gegen Mellendorf hat der SSV überragend gespielt und hätte er seine Chancen genutzt, wäre sogar ein Remis drin gewesen“, betonte Pickhardt. Die Plockhorsterin unterlagen dem Zweitligisten 0:2 – daran konnte auch Ayla Beuermann nichts ändern. Die Trainer wählten sie zur besten Torfrau des Turniers. Als beste Spielerin wurde Upens Luisa Stritz ausgezeichnet. „Technisch spielte sie sehr stark“, lobte Pickhardt.

Ein besonderes Duell stand für Groß Lafferdes Spielerin Linda Klingenberg an. Sie ist auch Trainerin der FSG Vöhrum/Blumenhagen, die ebenfalls am Turnier teilnahm. Die Teutonia gewann zwar 4:0, ein Tor ihrer Trainerin wusste die FSG aber zu verhindern.
Rund 80 Zuschauer verfolgten die Spiele in der Halle am Lafferder Busch. Spieler der 1. und 2. Herren betrieben den Imbiss-Stand. „Die Stimmung war gut, deshalb werden wir dieses Turnier auch aufrecht erhalten“, bilanzierte Pickhardt.

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