Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Münstedt und Dungelbecktreffen sich im Halbfinale

Fußball-Turnier in Schmedenstedt Münstedt und Dungelbecktreffen sich im Halbfinale

Das zweite Fußball-Halbfinale beim Cieslak-Gedächtnis-Turnier in Schmedenstedt bestreiten der TSV Münstedt und der TSV Dungelbeck. Anpfiff ist am heutigen Freitag um 19.45 Uhr. Das erste Halbfinale (heute ab 18 Uhr) bestreiten der MTV Duttenstedt und der TSV Marathon.

Voriger Artikel
Duttenstedt und Marathon sind im Halbfinale
Nächster Artikel
TSV-Spieler machten erst Tore, dann Salate

Der Woltorfer Nick Smolka (schwarze Hose) schaut dem Ball hinterher. Er verlor mit seinem Team im Elfmeterschießen.

Quelle: rb

VfL Woltorf - TSV Münstedt 6:7 n.E. (2:2, 1:0). Der VfL trat mit einer verstärkten Zweitvertretung an. „Dennoch bereitete das den Münstedtern bis weit in die zweite Hälfte große Probleme“, schilderte Karl Friedrich Walkling, Fußball-Obmann beim Veranstalter Blau-Weiß Schmedenstedt.

Mit zunehmender Spieldauer wurde der TSV jedoch immer stärker und holte einen 0:2-Rückstand noch auf. So entschied das Elfmeterschießen. „Hier war auf Woltorfer Seite Niklas Bufe der Pechvogel, der gleich den ersten Elfmeter verschoss. Alle anderen trafen.“

Tore: 1:0 Keunecke (15.), 2:0 Weigand (54.), 2:1 Schlue (65.), 2:2 Heuer (78.). Elfmeter-Schießen: Für Woltorf trafen Knobloch, Weigand, Rockar und Rißland; für Münstedt Pudelko, Tosun, Burghardt, Menzel und Heuer.

Fortuna Oberg - TSV Dungelbeck 2:4 (0:1). „Schade, dass aus diesem tollen Spiel ein Verlierer hervorgehen musste“, sagte Walkling. Beide Mannschaften hätten den gut hundert Zuschauern über die gesamten 90 Minuten ein packendes Spiel geboten. „Die erste Halbzeit verlief bei hohem Tempo weitestgehend ausgeglichen, wobei die Fortuna sogar die etwas bessere Spielanlage hatten“, meinte Walkling.

Im Schlagabtausch in der zweiten Halbzeit gingen die Dungelbecker mit 3:0 in Führung. Die Fortunen gaben aber nicht auf und schafften eine Minute vor Schluss den Anschlusstreffer. Zuvor hatte Kevin Badey ein schönes Tor erzielt, als er einen Lattenabpraller per Seitfallzieher volley verwandelte. Als Oberg in der Nachspielzeit alles nach vorn warf, nutzte der TSV einen Ballverlust zur endgültigen Entscheidung.

Tore: 0:1 36. Plate (36., Foulelfmeter), 0:2 Wolff (49.), 0:3 Plate (55., Foulelfmeter), 1:3 Badey (76.), 2:3 Grigorjan (89., Foulelfmeter), 2:4 Wolff (90.).

mp

Voriger Artikel
Nächster Artikel