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Mit dem Polo zum Sieg

Motorsport Mit dem Polo zum Sieg

Nicht nur mit den Gegnern, sondern auch mit den Pylonen kämpften die Peiner Motorsportler Jens Schmettan und Sebastian Bohn in Waggum. Dort nahmen beide an einer Doppelveranstaltung des MSC Polizei Braunschweig auf dem Verkehrsübungsplatz teil.

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Sebastian Bohn umkurvt die Pylone. Das Auto hat zwar einen Mercedes-Stern auf dem Kühlergrill, ist aber ein VW-Polo.

In der verbesserten Klasse 3a wurde hart gekämpft. Mit zwölf Teilnehmern war diese Klasse die zweitstärkste des Tages. Bohn und Schmettan starteten mit Schmettans VW-Polo, doch es lief bei der ersten Veranstaltung nicht so gut. Da beide eine Pylone gerissen hatten, wurden sie nach hinten durchgereicht. Bohn wurde Achter, Schmettan Siebter.

Die zweite Veranstaltung lief für Schmettan besser. Ohne Fehler und auch etwas schneller belegte er den 4. Platz. Für Bohn kamen diesesmal zwei Pylonenfehler dazu, was ihn noch weiter nach hinten warf.

Beim Innerste-Slalom trat Schmettan alleine mit seinem Polo an. Auf dem Gelände der Salzgitter-Flachstahl AG war ein abwechslungsreicher Parcours aufgebaut worden, der das Beherrschen des Autos voraussetzte. Das gelang Schmettan am besten: Er holte den Klassen- und Gesamtsieg. Bei der zweiten Veranstaltung musste sich Schmettan allerdings mit zwei Pylonenfehlern geschlagen geben.

Mit dem schnellen Polo waren Schmettan und Bohn auch auf dem Fliegerhorst in Wunstorf aktiv. Bohn fuhr Spitzenzeiten, doch eine gerissene Pylone ließ ihn auf Platz drei rutschen. Schmettan wurde Fünfter. Bei der folgenden Nachmittagsveranstaltung steigerte er sich um einen Rang, Bohn stellte den Polo mit neun Hundertstelsekunden Rückstand auf dem zweiten Platz ab.

Nach Revision des Getriebes und Austausch der Kupplung starteten Schmettan und Bohn in Blankenburg beim 7. und 8. Clubsportslalom. Es war das erste Regenrennen für beide. Schmettan legte die Messlatte hoch. Sebastian Bohn konnte nicht ganz mithalten und musste sich mit Pylonenfehlern geschlagen geben. Im zweiten Rennen führte der rutschige Untergrund bei Bohn zu zwei Pylonenfehlern, er musste sich mit Platz drei zufriedengeben. Schmettan verzeichnete zwar auch einen Pylonenfehler, konnte sich aber trotzdem gegen die Konkurrenz durchsetzen und zweimal den Klassensieg einfahren.

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