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Mit Vuvuzela-Anfeuerung auf Platz sechs

Tischtennis Mit Vuvuzela-Anfeuerung auf Platz sechs

Eine tolle Saison hat das Tischtennis-Schüler-Team des VfB Peine mit dem sechsten Platz bei den Deutschen Meisterschaften gekrönt.

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Gewann fünf Einzel bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften: Janis Hansen vom Schülerteam des VfB Peine.

Quelle: Timm Metzler

So gut wie möglich wollten sich die Peiner in Zierenberg bei Kassel gegen die starke Konkurrenz schlagen. Und es ging gut los: Zum Auftakt erkämpfte sich das Team von Timm Metzler gegen den Post SV Telekom Augsburg einen knappen 6:4-Sieg. „Wenn das so weiter geht, kann ich den Bus nicht zurückfahren, sondern liege irgendwo im Krankenhaus“, kommentierte Betreuer Guido Samel das nervenaufreibende Duell.

Gegen den Mitfavoriten TTC Staffel mussten die VfBer erstmals anerkennen, dass bei den Deutschen Meisterschaften richtig gute Spieler am Start sind. Nur Finn Hartung und Viktor Wacht entführten beim 1:6 einen Sieg im Doppel.

Im dritten Gruppenspiel folgte eine 2:6-Niederlage gegen den TTC Bonn-Duisdorf. Wacht und Janis Hansen gewannen ihre Spiele.

Einen echten Krimi lieferten sich die Peiner in der Zwischenrunde mit dem TSV Gau-Odernheim. Der VfB erreichte ein 5:5 und zog aufgrund des Satzverhältnisses von 18:17 ins Spiel um Platz fünf ein. Matchwinner war Janis Hansen mit zwei glatten Einzelerfolgen. „Wir Betreuer haben in der aufgeheizten Halle gleich noch mehr geschwitzt“, sagte Betreuer Ingo Lages über die Zitterpartie.

Die Revanche der Final-Niederlage bei den Norddeutschen Meisterschaften verpassten die Peiner. Gegen CFL Berlin 65 verlor das VfB-Team mit 3:6, verbesserte sich aber immerhin um einen Punkt. Jannis Fehst und Janis Hansen gewannen ihr Doppel, im Einzel punkteten Hansen und Wacht.

Trotz der verpassten Revanche zogen die Peiner zufrieden Bilanz. „Wer kann schon von sich behaupten, bei den Deutschen Meisterschaften zu spielen und dort auch noch zwei Spiele zu gewinnen. Uns hat es viel Spaß gemacht“, betonte Janis Hansen.

Für eine tolle Stimmung hatten die Zuschauer gesorgt. Alle Teams wurden lautstark unterstützt. Von Trommeln, Rasseln bis Vuvuzelas kam alles zum Einsatz. „Die Atmosphäre war einmalig, auch das gemeinsame Fußballschauen war ein Höhepunkt“, sagte Trainer Metzler.

Den Sieg schmetterte das Bundesliga-Nachwuchsteam vom TTC Jülich heraus. Im Finale gab es ein 6:3 gegen die TSG Heilbronn.

rd

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