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Mit Viererkette und Ari: Vöhrum will Dungelbeck-Fluch stoppen

Fußball-Kreisliga Mit Viererkette und Ari: Vöhrum will Dungelbeck-Fluch stoppen

Vöhrum. Ärgerliche Niederlagen kassierten Vöhrums Kreisliga-Fußballer in der Vorsaison gegen den TSV Dungelbeck. Zum Punktspielstart seiner Arminia will Coach Hans-Günther Tarnowski deshalb gerne offene Rechnungen für das bittere 2:3 und 1:2 gegen den Auftaktgegner begleichen.

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Arminia Vöhrum (blauer Dress) startet mit einem Heimspiel gegen den TSV Dungelbeck in die Saison.

Quelle: Foto: Isabell Massel

„Dungelbeck ist jetzt mal reif. Schon auswärts hätten wir in der Vorsaison gewinnen müssen“, erinnert sich Tarnowski. Dass es diesmal erfolgreicher wird, dafür sollen auch Neuzugang Mikail Ari und die einstudierte Viererkette sorgen.

Arminia Vöhrum - TSV Dungelbeck (Sonntag, 15 Uhr). Die Vöhrumer feierten vergangenes Wochenende Schützenfest und starten deshalb eine Woche später in die Saison. Dass seine Spieler den Volkfest-Kater inzwischen abgeschüttelt haben und fit sind, davon ist Tarnowski überzeugt. „Ich habe die Jungs beim Training wieder in Fahrt gebracht.“

Und noch etwas stimmt den Trainer-Fuchs für den Saisonstart optimistisch: „Bis auf unseren Stamm-Torhüter sind alle fit.“ Tim Hagedorn ärgert sich mit einer Schleimbeutel-Entzündung am Ellenbogen herum. Dafür könnte Wendeburg-Neuzugang Mirko Hoffmann oder Arminia-Urgestein Marcel Roth zwischen die Pfosten rücken.

Tore schießen statt verhindern soll Mikail Ari. Er ist kurzfristig noch vom Liga-Konkurrenten Bosporus zur Arminia gewechselt. „Er ist ein guter Stürmer, der sich nicht so schnell vom Ball trennen lässt und auch mal was Außergewöhnliches machen kann“, lobt Tarnowski.

Grund zur Freude bereitete ihm zudem, wie sich sein Team in der Vorbereitung auf das neue Viererketten-System in der Abwehr einstellte. „Das hat einen guten Eindruck gemacht, spielerisch sah das gut aus“, verwies Tarnowski unter anderem auf den gelungenen Auftritt beim Testspiel-2:2 gegen Bezirksliga-Aufsteiger Hämelerwald.

An seine alte Wirkungsstätte zurückkehren wird der Dungelbecker Kapitän Tobias Jahns. „Ich fiebere immer noch mit Vöhrum mit, weil ich viele Spieler noch kenne“, sagt er. Doch Geschenke verteilen will er deshalb nicht. „Wir sind heiß, wir wollen gut in die Saison starten und drei Punkte holen“, betont Jahns. Der Flügelflitzer ist zuversichtlich, dass das gelingt. Zum einen hätten sich die Neuzugänge aus der Jugend, Jan Goldbach und Hendrik Denkmann, prima eingelebt. Und: In der Vorbereitung seien im Schnitt 14 Spieler beim Training gewesen. „Das gab es noch nie, seitdem ich in Dungelbeck spiele“, stellt Jahns erfreut fest.

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