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Michael Nietz freut sich auf Willi Feer

Fußball-Landesliga Michael Nietz freut sich auf Willi Feer

Mittelfeld-Duell: In der Fußball-Landesliga gastiert GW Vallstedt beim MTV Gifhorn, der vom Ex-Vallstedter Willi Feer trainiert wird und sich in der Winterpause mit René Rieger (RW Schwicheldt) verstärkt hat.

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Vallstedts Roman Kechter (rechts) mit langem Bein. Das Hinspiel gegen Gifhorn verlor Grün-Weiß 0:1.

Quelle: im

MTV Gifhorn - SV GW Vallstedt (Sonntag, 15 Uhr). „Es ist ein Duell auf Augenhöhe“, erklärt GW-Coach Michael Nietz, der sich auf die Auseinandersetzung mit seinem Kumpel Willi Feer freut - und der kassierte mit seinem MTV in der Rückrunde erst eine Niederlage.

Die Ausbeute könnte jedoch besser sein, denn die vergangenen drei Partien endeten mit einem Remis. Beim 0:0 bei Sparta Göttingen war Feer mit der spielerischen Leistung zwar zufrieden, doch es haperte im Abschluss. Das will er morgen ändern. Deshalb: „Wir wollen auf Sieg spielen und unseren Fans eine gute Partie bieten“, erklärt Feer.

Da auch Michael Nietz ein „offenes Visier“ ankündigt, dürfen sich die Zuschauer auf viele Tore freuen, zumal das neue Stadion in Gifhorn mit einem Rasenteppich erster Güte beste Voraussetzungen bietet. „Wir fahren da hin, um zu punkten“, betont Nietz. Dafür müsse sein Mannschaft jedoch einen guten Tag erwischen. „Spielen wir so wie gegen Calberlah, wird das nichts.“

Ein Sieg wäre auch mal wieder fällig, denn in der Rückrunde fuhren die Vallstedter in acht Spielen erst einen Dreier ein. Ein Sieg morgen allerdings wird nicht einfach zu realisieren sein, denn zu Hause kassierten die Gifhorner in elf Spielen erst eine Niederlage.

Außerdem spricht die personelle Lage für einen Gifhorner Erfolg: Während Willi Feer aus dem Vollen schöpfen kann, müssen die Grün-Weißen auf den rotgesperrten Ron Friedrichs und den angeschlagenen Spielmacher Tobias Schmidt verzichten. Andreas Peters sprüht nach seiner schweren Augenverletzung im Training zwar vor Spielfreude, doch solange die neue Sportbrille noch nicht fertig ist, kann Vallstedts Trainer ihn nicht einsetzen.

ua

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